Informationen zur Projektwoche

  • Die Projekte sollen (Mo.-Mi) möglichst in der Kernzeit von 8-12 Uhr stattfinden. Davon abweichende Termine und Zeiten, sowie Ausflüge, müssen die Projektleiter mit ihren Gruppen vereinbaren und Ihnen als Eltern entsprechend mitteilen bzw. Ihr Einverständnis einholen.
  • Der Donnerstagvormittag ist frei, kann aber bei Bedarf von den Projektgruppen zur Vorbereitung genutzt werden.
  • Die Teilnahme am Schulfest von 14.30 Uhr bis 19.00 Uhr (14.30 Uhr Aufbau, 15.30 Uhr Beginn Schulfest) ist für alle Schülerinnen und Schüler verpflichtend.
  • Die Teilnahme an den Projekttagen ist verpflichtend und muss bei Fehlen wie üblich entschuldigt werden.
  • Für Eltern mit Kindern in den Klassenstufen 5-7 besteht bei Bedarf die Möglichkeit, ihr Kind im Rahmen „Verlässliche Schule“ von 7.45 – 13.00 Uhr betreuen zu lassen. Dies kann an allen vier Vormittagen (Mo.-Do.) sein oder auch nur an einem. Dies wurde bereits auf einem Schreiben an alle Eltern abgefragt. Wer sein Kind noch anmelden möchte, sollte den Bedarf nun bis spätestens Freitag, 18.9. angeben.
  • Die gebuchte Nachmittagsbetreuung findet (Mo.-Mi.) wie gewohnt statt. Am Donnerstagnachmittag entfällt die Nachmittagsbetreuung wegen des Schulfestes.

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„Glück macht Schule“ 

Grimmels-Schülerin Meryem Okus beim „Tag der Handschrift“ ausgezeichnet                                                                                    

Der landesweite Schreibwettbewerb zum Tag der Handschrift forderte Schülerinnen und Schüler der 6. und 7. Klassen auf, über das Glück zu schreiben. Wie erfahren sie Glück, was macht es für sie aus? Die Resonanz darauf war überwältigend. Insgesamt 10 000 handgeschriebene Glücksbriefe aus 39 hessischen Städten wurden bei der Stiftung Handschrift eingereicht. Prämiert wurden 100, und der Glücksbrief von Meryem Okus (7.5) war unter den ausgezeichneten.

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42 Grimmels erwerben ein Cambridge-Diplom

Einige der Cambridge-Absolventen des Grimmels mit ihren Kursleiterinnen Andrea Bechtold-Zwiener und Sabine Hartmann

Henrike Grimm, Nils Hermann und Niklas Runkel erreichen C2-Niveau

42 Grimmels-Schüler*innen legten im Mai die Prüfungen für das Cambridge First bzw. das Cambridge Advanced Exam ab. Jetzt wurden ihnen in einer kleinen Feierstunde von ihren Kursleiterinnen Frau Andrea Bechtold-Zwiener und Fachbereichsleiterin Frau Sabine Hartmann die begehrten Diplome überreicht.

27 von ihnen hatten sich entweder im Rahmen des Wahlunterrichts zwei Jahre lang oder in einer einjährigen AG auf die Ablegung des First Cambridge Exam (FCE) vorbereitet.  25 erreichten das angestrebte B2 Niveau, wobei Franz-Janis Jaron, Lennard Müller, Emre Cekic und Jennifer Larin Kenntnisse auf C1 Niveau nachwiesen. Zwei Teilnehmern wurde das B1 Niveau bestätigt.                                    

14 weitere Schüler*innen sind stolze Besitzer des anspruchsvollen Cambridge Advanced Exam (CAE), das ihnen Englischkenntnisse auf C1 Niveau bescheinigt. Henrike Grimm, Nils Hermann und Niklas Runkel erreichten sogar das Niveau C2, wiesen also Kenntnisse auf muttersprachlichem Niveau nach.

Ein Cambridge Zertifikat haben erworben:

Jonas Andres, Emily Benatzky, Helen Brandes, Emre Cekic, Laura Dworak, Till Engel, Jonas Eurich, Henrike Grimm, Jannuik Heinze, Nils Hermann, Anna Maria Hoppe, Franz-Janis Jaron, Matthias Joh, Adeline Just, Annika Karau, Jonathan Kollmann, Florian Krieg, Jennifer Larin, Lilian Limburg, Jasmin Mauler, Tim Metschan, Lennard Müller, Paul Metz, Hendrick Noll, Celina Ockert, Imke Oelmann, Cathalina Rolfsmeyer Finja Richter, Kilian Rostig,  Niklas Runkel, Julia Runkel, Nya Lina Smith, Aaron Schum, Maja Stender, Daniel Wagner, Sander Wagner, Alexander Wiesner, Malin Wolf,

Die Schulgemeinde gratuliert allen zum bestandenen Diplom und wünscht Ihnen weiterhin viel Freude mit der englischen Sprache.

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Avignon in seiner ganzen Pracht

Kursfahrt der Q3 begeisterte mit einer Mischung aus Kultur und Freizeit

Gemeinsam traten der Biologie LK, der Chemie LK sowie der Französisch LK die Reise am Montagabend (12.8.2019) nach Frankreich, Avignon an. Nach einer langen und teilweise anstrengenden Busfahrt erreichten die 45 Schüler*innen zusammen mit ihren drei Tutor*innen Frau Gerlach (Bio), Herr Meininger (Chemie) und Frau Noll (Französisch) gegen 11 Uhr des nächsten Tages das Hotel.

Nachdem alle ihre Zimmer bezogen hatten, hatten wir erst einmal bis zum Abendessen Freizeit. Einige Schüler*innen verbrachten den Nachmittag am Pool, andere gingen im nahegelegenen Einkaufszentrum shoppen oder besichtigten die Umgebung. Nach dem gemeinsamen Abendessen hatten wir auch den Abend zur freien Verfügung. Durch etliche Bars und Spielhallen fiel den Meisten die Abendgestaltung nicht schwer. Aufgrund der langen Busfahrt entschieden sich jedoch einige für einen entspannten, kurzen Abend im Hotel.

Weiter ging es am Mittwoch mit einer Stadtführung durch Avignon. Highlight der Führung waren der Papstpalast und die Brücke „Pont Saint-Bénézet“, die beide sehr eindrucksvolle Bauwerke sind. Des Weiteren besichtigten wir eine Basilika und das Zentrum der Stadt, in dem wir uns anschließend in Kleingruppen frei bewegen durften. Zurück im Hotel und nach dem Abendessen gingen eine Vielzahl der Schüler*innen gemeinsam mit den Lehrkräften in das 500 Meter entfernte Bowling-Center.

Am nächsten Morgen fuhren wir sehr früh zu der Sehenswürdigkeit „Pont du gard“, ein eindrucksvolles, römisches Aquädukt. Dies sahen wir an dem Tag nicht nur dieses eine Mal, da wir wenige Stunden später auf unserer Kanufahrt bei strahlendem Sonnenschein unter der Brücke durchpaddelten. Für einige war das Kanufahren das Highlight der ganzen Kursfahrt.

Andere präferierten den Freitag, an dem wir den größten Salzgarten des Mittelmeers und am Nachmittag den Strand „Le grau du roi“ besuchten. Bei Temperaturen um die 35° war dies auch eine gute Möglichkeit sich im Meer abzukühlen.

Am vorletzten Tag stand die Besichtigung des Naturschutzgebietes „Camargue“ auf der Tagesordnung. Es war sehr interessant dem französischen Führer und der deutschen Führerin zuzuhören und viele Dinge über die Artenvielfalt im Gebiet der Provence zu erfahren. Leider haben wir keine Flamingos gesehenL. Dank geht raus an Katrin L. und Tim M., die als Übersetzer fungierten. Im Anschluss daran ging unsere Reise weiter nach Arles, eine ebenfalls große und schöne Stadt Frankreichs. Dort hatten wir wieder die Möglichkeit in Kleingruppen die Stadt zu erkunden und eine Kleinigkeit zu essen. Viele Schüler*innen sahen sich das beeindruckende Amphitheater an, in dem noch heute Theateraufführungen, Konzerte und Stierkämpfe stattfinden.

Da dies der letzte Abend war, bekamen wir von den Lehrern die Möglichkeit erneut nach Avignon zu fahren um dort das Nachtleben auszutesten. Während einige in Bars zusammensaßen, tanzten die anderen auf dem Platz des Papstpalastes bei einer „Silent Party“. Alles in allem war es ein sehr gelungener Abend und ein würdiger Abschluss der Kursfahrt.

Auch am Abreisetag bot sich den Schülern die Möglichkeit im Anschluss an das Frühstück, das jeden Morgen aus frischen Croissants, Brötchen und Aufstrich bestand, ein letztes Mal in Avignon auf Souvenir-Jagd zu gehen. Um 16:30 stand dann die Abreise auf dem Plan. Die Luftfeuchtigkeit und Temperatur im Bus waren weit über der Norm, weshalb sich die Fahrt als sehr anstrengend erwies. Trotzdem kamen wir alle heil und gesund am Montagmorgen um 7:15 an der Schule an.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Kursfahrt sehr gelungen war und es keinerlei größere Auseinandersetzungen und Strapazen gab.

Ein großer Dank geht außerdem an Berti, unseren Busfahrer, der in jeder noch so stressigen Situation die Ruhe bewahrte und uns überall zuverlässig absetzte und an die mitgefahrenen Lehrkräfte, die uns eine schöne Woche und genügend Freiheiten geboten haben.

 

(Lucie Kaiser, Laura Kleinfelder, Hannah Diemel)

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Projektwoche zur Systembiologie an der TU Darmstadt

Antonella Ilickovic (links) mit ihrer Biologie-Lehrerin und MINT-Koordinatorin Franziska Wöll

Erfolgreiche Bewerbung der Grimmels-Schülerin Antonella Ilickovic (Q3.7) 

Das Lernlabor der TU Darmstadt bietet in den Herbstferien (07.10.19 bis 11.10.19) eine Projektwoche für Oberstufenschülerinnen und -Schüler (bevorzugt Q3) an. Im Rahmen dieser Projektwoche haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit modernste Arbeitstechniken, Equipment und Auswertungsmethoden biologischer Forschung, wie zum Beispiel Spektroskopie, Fluoreszenzmikroskopie, Kultivierung von Mikroorganismen etc., kennenzulernen und das mathematische Modellieren biologischer Sachverhalte anzuwenden.  Systembiologie bedeutet, dass unterschiedlichste Erkenntnisse und Methoden der Biologie, Chemie, Physik, Mathematik und Informatik kombiniert und angewendet werden.

Die Projektwoche wird von der Joachim Herz-Stiftung unterstützt und wird von der Arbeitsgruppe um Herrn Prof. Alexander Löwer (Institut für – Systems Biology of the Stress Response) und Dr. Guido Klees (Leiter des Lernlabors) der TU Darmstadt wissenschaftlich begleitet.

Es stehen für alle hessischen Schulen lediglich 12 Plätze zur Verfügung. Die Schulgemeinde des Grimmelshausen-Gymnasiums gratuliert Antonella Ilickovic zu ihrer erfolgreichen Bewerbung und wünscht ihr bereits jetzt viele interessante Einblicke in aktuellste Arbeitsbereiche der MINT-Fächer.

Franziska Wöll

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Meinungsbildung und Demokratiegestaltung am Grimmels

 „Der große Krieg und die Erosion der Kultur“ – ein Vortrag für die Oberstufe

Am 3. September 2019 fand in der Aula unserer Schule ein Vortrag von Professor Dr. Siegfried Becker zum Thema  „Der große Krieg und die Erosion der Kultur“ statt, der auf Initiative von Matthias Dickert zustande gekommen war. Eingeladen waren die Schülerinnen und Schüler der E-Phase und des Q3-Kurses im Fach Geschichte.

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Deutsch-französischer Individualaustausch zwischen Hessen und Aquitaine – ein Erfahrungsbericht

Die beiden Schülerinnen Kathrin und Elise haben beschlossen, an dem hessischen Landesprogramm zwischen den beiden Partnerregionen teilzunehmen. Dabei kommt zunächst die französische Schülerin  im Sommer nach Deutschland, bevor der Gegenbesuch im Herbst stattfindet.

Sechs Wochen ohne meine Familie, meine Freunde und meine Sprache in Deutschland verbringen? Zugegeben – die Idee hat mich zunächst beängstigt, aber am Ende war diese Erfahrung sehr prägend und spannend. Die Entdeckung der Kultur und der fremden Lebensweise ermöglicht das Verlassen unserer Komfortzone und unserer Routinen. Zudem wird die Sprache durch den täglichen Gebrauch leichter zu verstehen und zu benutzen. 

Der Anfang ist recht schwer, weil man mit den gelernten Vokabeln außerhalb der künstlichen Unterrichtswelt nicht sehr weit kommt, aber man lernt viel einfacher und schneller, da die Sprache beim Verständigen sehr wichtig ist. 

Dieser Individualaustausch zwischen den Partnerregionen Hessen und Aquitaine ermöglicht es uns auch, neue Menschen kennenzulernen und Begegnungen zu haben, die wir nie vergessen werden. Neue Freundschaften entstehen und die Zeit vergeht wie im Flug. 

Den größten Fehler, den man bei einem Austausch machen kann, ist nicht zu sagen, wann wir etwas nicht verstehen, was uns davon abhält von unseren Fehlern zu profitieren und zu lernen. 

Alles in allem kann ich nur jedem raten, sich diese sehr interessante und lohnende Erfahrung nicht entgehen zu lassen und sie mit allen Sinnen und mit ganzem Herzen zu erleben, um selbstständiger und reifer zu werden. Eine andere Kultur und Sprache zu entdecken ist eine Erfahrung, die jeder einmal gemacht haben sollte!

 

(Artikel: Elise Bayet , Übersetzung: Katrin Steinkamp) 

 

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Mathematikstipendium für Grimmels-Schüler Bela Schinke und Sebastian Weigand

Möglichkeit zur Teilnahme an der Modellierungswoche der TU Darmstadt im Herbst in Fuldatal

Bela Schinke und Sebastian Weigand haben sich durch die Teilnahme am Tag der Mathematik 2019 für ein Stipendium des Zentrums für Mathematik und der TU-Darmstadt qualifiziert. Durch ihre herausragenden Leistungen im Einzel- und Gruppenwettbewerb können sie im Rahmen einer Modellierungswoche mit 40 weiteren mathematikinteressierten Schülerinnen und Schülern an insgesamt vier Tagen mithilfe mathematischer Methoden knifflige Sachverhalte und Probleme aus den Bereichen Industrie, Wirtschaft und Technik lösen. In den Arbeitsgruppen werden ebenso Studenten der Mathematik und Lehrer mitarbeiten. Ferner stehen über den gesamten Zeitraum für jede Gruppe Betreuer unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Martin Kiehl von der TU Darmstadt bereit.

Sebastian Weigand wird sich dazu in den Herbstferien vom 06.10. bis 11.10.2019 am Veranstaltungsort Reinhardswaldschule in Fuldatal einfinden. Abschluss der Modellierungswoche bildet die Präsentation der Gruppenergebnisse.

Die Schulgemeinde des Grimmels gratuliert den beiden sowie ihrem Mathematik-Lehrer Michael Stubbig ganz herzlich zu diesem Erfolg und zu dieser einzigartigen Möglichkeit und wünschen Sebastian Weigand bereits jetzt viele interessante Erfahrungen im Bereich der MINT-Fächer. 

Franziska Wöll

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„Wir wollen uns gemeinsam auf den spannenden Weg des Lernens machen!“

Jahrgangsstufen 5 und 11 des Grimmels feiern Kennenlernfest

Der Duft von frisch gegrillten Bratwürstchen zog bereits über den Schulhof, als Schulleiterin Tina Ruf sowie die Stellvertretende Vorsitzende des Schulelternbeirates, Kerstin Völker-Zahn, am vergangenen Freitag um 17 Uhr das Kennenlern-Fest für alle neuen Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5 eröffneten. Dieses Fest, das mittlerweile einen festen Platz im Jahreskalender des Grimmelshausen-Gymnasiums eingenommen hat, steht ganz im Zeichen des Neuen: Die Kinder hatten die Möglichkeit, ihre neue Schule sowie ihre Klassenkameraden und Lehrkräfte noch besser kennenzulernen, die Eltern knüpften erste Kontakte und bekamen einen Eindruck davon, dass am Grimmels das Miteinander ganz groß geschrieben wird. Zu einer entspannten Atmosphäre trug auch die 9.2 bei, die Mittelstufenklasse hatte im Innenhof zahlreiche Tische und Bänke aufgebaut.

Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt: Der Schulelternbeirat hielt nicht nur Bratwürstchen und Kuchen, sondern angesichts der sommerlichen Temperaturen auch kühle Getränke bereit. Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen der wissenschaftlichen Bücherei boten außerdem gegen eine Spende Kinder- und Jugendbücher an, die Sanitäts-AG war mit einigen Mitgliedern präsent und gab einen Einblick in ihre Arbeit, und die neuen Mitglieder der Schulgemeinde hatten außerdem die Möglichkeit sich mit den T-Shirts und Kapuzen-Pullovern der Schule einzudecken.

Wer die Unterrichtsräume seines Kindes inspizieren wollte, konnte sich auf Entdeckungstour begeben, die Schulgebäude waren für jedermann geöffnet. „Es ist uns wichtig, dass die Eltern die Schule, in die ihr Kind in den nächsten Jahren gehen wird, in all ihren Facetten kennenlernen und merken: Hier ist unser Kind gut aufgehoben!“, betonte der Stufenleiter für die Jahrgangsstufen 5 und 6 und Organisator des Festes, Martin Ludwig, am Ende eines Festes, das für Kinder und Eltern ein gelungener Einstieg in einen neuen Lebensabschnitt bedeutete.

Bereits um 15 Uhr begann ebenfalls das Kennenlernfest für die Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase im und um das Mensa-Gebäude. Beim Verzehr von mitgebrachten Speisen gab es die Möglichkeit, sich nicht nur untereinander, also klassenübergreifend, kennenzulernen, sondern auch mit den zahlreich erschienenen Lehrerinnen und Lehrern der Jahrgangsstufe 11 ins Gespräch zu kommen.  „Wir wollen, dass die Schülerinnen und Schüler zu einer Gemeinschaft werden und das Grimmels nicht nur für die nächsten drei Jahre zu ihrer Schule werden lassen, dann können wir uns alle auf den spannenden Weg des Lernens in der Oberstufe machen!“, so der Organisator dieses erstmals durchgeführten Festes und Stufenleiter 9/10, Oliver Schulze.

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„Der Täter kommt an die alte Wirkungsstätte zurück!“

(von links) Herr Wöll, Herr Bucher, Frau Szczodrowski

Anne Szczodrowski und Manuel Woll absolvieren ihr Praktikum am Grimmels

„Der Täter kommt an die alte Wirkungsstätte zurück …“ – nach diesem Motto konnte Herr Sebastian Bucher zumindest einen der beiden Studierenden begrüßen, die nun -in verschiedener Funktion- ein Praktikum am GGG absolvieren.

Für Herrn Manuel Woll trifft dies zu, hat er doch hier im Jahr 2017 sein Abitur erworben.
Er war in Wächtersbach an der FAG-Schule. Nach dem Abi hat er angefangen, Physik an der TU Darmstadt zu studieren. Durch die Betreuung der Schulband am GGG und das Unterrichten einzelner Schüler an Instrumenten hat er Gefallen am Beruf des Lehrers gefunden. Jetzt ist er an der JLU Gießen und studiert Physik und Musik auf Lehramt. Seine Motivation ist es nicht nur Schülern etwas beizubringen, sondern sie auch auf ihrem Weg des Erwachsenwerdens zu begleiten. Herr Woll absolviert nun ein vierwöchiges Orientierungspraktikum.

Ein ganzes Jahr hingegen wird Frau Anne Szczodrowski am GGG weilen.
Sie kommt gebürtig aus der Rhön (Hilders), hat 2011 ihr Abitur in Fulda abgelegt.  Letztes Jahr hat sie ihr Studium der katholischen Theologie abgeschlossen und beginnt nun beim Bistum Fulda die Ausbildung zur Pastoralreferentin. Sie wird das Fach katholische Religion unterrichten.

Zu ihrem Glauben und ihrer Ausbildung führte sie die Sehnsucht und Fragen nach einem erfüllten Leben und der Wunsch, Seelsorgerin zu werden, d.h. Menschen zu begleiten, die auch auf der Suche sind. Ihre Hobbies sind Lesen, Fahrradfahren, Yoga, Singen und Musizieren mit Klarinette oder Gitarre.

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