Europe Calling

Die europäische Union hat sich zum Ziel gesetzt den Austausch zwischen Lehrkräften und SchülerInnen aus ganz Europa zu fördern mithilfe des Programms Erasmus+. Um die verschiedenen Möglichkeiten transparenter zu machen und mögliche Projektpartner zu finden, gibt es immer wieder Fortbildungen auf internationaler Ebene. Maike Körner, Englisch- und Französischlehrerin am Grimmels, konnte für fünf Tage an einer solchen Veranstaltung in Dublin teilnehmen, zusammen mit 29 anderen EuropäerInnen aus 13 Staaten. Neben einem sehr konstruktiven kontinuierlichen Austausch über Schule im Allgemeinen und dem Fremdsprachenlernen im Besonderen, wurde den Teilnehmern zwei laufende Projekte an irischen Schulen vorgestellt, welches einen Besuch dieser miteingeschlossen hat. Auch wurden mögliche Projektideen gesammelt und in Arbeitsgruppen an diesen gearbeitet, sodass es hoffentlich bald für mehr Mitglieder der Schulgemeinde heißt Europe here we come.

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Kafka reloaded-eine Verwandlung kommt selten allein

Öffentliche fachpraktische Prüfung im Fach Darstellendes Spiel der Q2 am Grimmels

Familiendrama, Selbstverwirklichung, Erwachsen werden, Versagen, Glück und Unglück – alles Kernthemen aus Franz Kafkas „Die Verwandlung“.
Damit haben sich beide DS-Kurse der Q2 lange beschäftigt und präsentieren nun stolz:

„Kafka reloaded – eine Verwandlung kommt selten allein“

Die Schülerinnen und Schüler haben, ausgehend von den Kernkonflikten der Novelle, Szenen mit unterschiedlichen Schwerpunkten entwickelt und,  obwohl das Original nun schon recht alt ist, entstanden daraus viele, sehr aktuelle Erzählungen. Die Beschäftigung mit der Frage: „Was kann so eine Verwandlung alles bewirken und… muss das eigentlich immer schlecht sein?“ führt auch zu eigenen neuen Lösungen.

Freuen Sie sich also auf einen Abend gefüllt mit den schillerndsten Figuren: Von einer TaiChi-Mutter über Vampire und Teilnehmern an einer Talentshow bis hin zu den erfolgreichsten Verlierern ist alles vertreten.

„Verwandlung. Ich frage mich wirklich, was das eigentlich sein soll. Habt ihr da schon mal drüber nachgedacht?“
(Und wir versprechen Ihnen: Nach diesem Abend ganz bestimmt!)        

Gespielt wird am Donnerstag, 21.2.2019 um 19:30 Uhr in der Aula des Gymnasiums. Der Eintritt ist frei und wir freuen uns über ein großes Publikum.

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„HIV und AIDS“ geht jeden an

Prof. Dr. Barbara Müller referiert am Grimmelshausen-Gymnasium

 Am Mittwoch, den 30.01.2019, war Frau Prof. Dr. Barbara Müller vom Universitätsklinikum Heidelberg gemeinsam mit ihrer Doktorandin Frau Annica Flemming zu Gast am Grimmelshausen-Gymnasium. Frau Prof. Dr. Müller forscht selbst am Zentrum für Infektiologie an HI-Viren und gab den Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe Q1, dem Biologie-Leistungskurs der Q3 und den Mitgliedern des Schulsanitätsdienstes eine spannende Einführung in die Thematik. Dabei nahm sie die Schülerinnen und Schüler mit auf die Reise in die geschichtliche Entwicklung der HI-Forschung.

So fand sich einen Tag, nachdem sie ihr Abitur 1981 am Grimmels abgelegt hatte, die erste Erwähnung der Erkrankung in einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift. Seitdem hat die Forschung große Fortschritte hinsichtlich der Kenntnisse über den Erreger und seiner Interaktion mit den menschlichen Wirtszellen, des Krankheitsverlaufs und der Therapiemöglichkeiten gemacht. Dennoch ist die Krankheit nicht heilbar, lediglich die Vermehrung der Viren im Körper kann kontrolliert werden. Umso wichtiger ist es, Möglichkeiten der Prävention zu kennen und offen über das Thema zu sprechen. In der Präsentation ging Frau Prof. Dr. Barbara Müller nicht nur auf die im Vorfeld von den Schülerinnen und Schülern gestellten Fragen ein, sondern nahm sich auch im Anschluss Zeit, weiterführende Fragen zu beantworten. Frau Annica Flemming informierte zudem an einem Informationsstand auch interessierte Schülerinnen und Schüler aus anderen Jahrgangsstufen.

Besondere Erwähnung verdient der Umstand, dass die Veranstaltung auf Anregung von Marion Micksch initiiert wurde. Die Schülerin der Q1 absolvierte in den Sommerferien ein Praktikum in der Forschungsgruppe von Frau Prof. Dr. Müller und war durch diese Erfahrung für die Thematik sensibilisiert. Sie regte an, eine entsprechende Aktion für die Schülerinnen und Schüler des Grimmels durchzuführen. So besuchten die Leiterin des Fachbereichs III, Frau Sigrid Juchelka, und Marion Micksch gemeinsam in den Herbstferien das Zentrum für Infektiologie in Heidelberg. Es entstanden erste Pläne für die Informationsveranstaltung, die im Laufe der Zeit immer konkreter wurden, so dass nun erstmalig am Grimmels eine Veranstaltung zum Thema HIV und AIDS stattfinden konnte. Herzlichen Dank an Frau Prof. Dr. Müller, Annica Flemming, Marion Micksch und die Leiterin des Fachbereichs III, Sigrid Juchelka, für das Engagement und die gelungene Veranstaltung.

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Vorgänge in einer Leuchtdiode als Umkehrung des lichtelektrischen Effekts

Physik-LK der Q3 organisiert selbstständig Experimentiertag am Grimmels

Bahnbrechende Experimente haben die Entwicklung der Physik im letzten Jahrhundert stark beeinflusst, so auch im Bereich der Quanten- und Atomphysik. Da dies zentralen Themen des Physikunterrichts der Q3 sind, hat sich der Physik-LK am Grimmels unter der Leitung von Claudia Schadt dazu entschlossen, in eigener Regie einen Experimentiertag zu diesen Themenfeldern durchzuführen.

 Die eigenständige Durchführung solcher Experimente macht es möglich, das Thema in der Q3 nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch erfahrbar zu machen. Da das Grimmelshausen-Gymnasium über eine hervorragende Ausstattung der Physiksammlung verfügt, war es möglich, einen solchen Projekttag sogar an der eigenen Schule durchzuführen.

So trafen sich die Schülerinnen und Schüler des Kurses am 17.12. 2018, bauten die Versuche auf und führten sie anschließend mit genauer Ergebnisprotokollierung durch. Neben anderen Themen ging es vor allem um die Sichtbarmachung des Wellencharakters von Elektronen (Elektronenbeugungsröhre), um den Franck-Hertz-Versuch, der die quantenhafte Energieaufnahme von Atomen bestätigt (ähnlich wie im Billardspiel können Atome durch Stöße mit Elektronen auf ein höheres Energieniveau gebracht werden), sowie den Nachweis der immer vorhandenen natürlichen radioaktiven Strahlung mit dem Geiger-Müller Zählrohr. Außerdem stand die Aufnahme von Röntgenspektren zum Nachweis des Fotoeffekts sowie die Vorgänge in einer Leuchtdiode als Umkehrung des lichtelektrischen Effekts im Fokus der Forschungen.

Ein Besuch an der Universität Mainz am 28.1. 2019 brachte den Schülerinnen und Schülern das Thema „Quanten- und Atomphysik“ mit weiteren Experimenten näher, um sie auf das bevorstehende Abitur in diesem Bereich vorzubereiten. Unter anderem wurden Versuche zur Interferenz gemacht, z.B. mit dem Quantenradierer bzw. dem Michelson-Interferometer, mit Polarisation von Licht usw.

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Berlin – Du bist so wunderbar!

Powi-Kurs Q3 auf politischer Exkursion in der Hauptstadt

Vom Mittwoch, den 30.01.2019, bis Donnerstag, den 31.01.2019, reiste der Powi-Grund- und Leistungskurs der Q3 für eine zweitägige politische Exkursion nach Berlin. Acht Schülerinnen und Schüler, begleitet von Frau Becker und Herrn Daub, machten sich am frühen Mittwoch auf den Weg.

In Berlin angekommen belegten sie zuerst ihre Hotelzimmer, bevor sie sich im Anschluss mit dem Büroleiter des Bundestagsabgeordneten Dr. Peter Tauber trafen. Das ursprünglich geplante Treffen mit Herrn Tauber konnte aufgrund einer spontanen Auslandsreise seinerseits leider nicht stattfinden. Nach einem aufschlussreichen und produktiven Gespräch mit Herrn Marian Bracht über Herrn Taubers Aufgabenbereiche, die Zukunft der CDU und die Bundeswehr begab sich die Gruppe vom Paul-Löbe-Haus in den angrenzenden Bundestag, wo eine the­matische Einführung in die Aufgaben und Zuständigkeiten der Bundes­tags­ab­geordneten auf sie wartete. Obwohl sie leider nicht die Möglichkeit hatten, eine Sitzung des Parlaments hautnah mitzuerleben, konnte der anschließende Besuch der Kuppel dies vollständig ausgleichen. Atemberaubende Blicke über die er­leuchtete Stadt wurden nur noch von einem ausgiebigen Abendessen übertroffen, bei dem dann alle Reisenden den Tag und das Erlebte Revue passieren und den Abend entspannt ausklingen lassen konnten.

Am Donnerstag stand dann der Besuch der kanadischen Botschaft auf der Tagesordnung. Dort lernten die Schülerinnen und Schüler viel über Kanadas Geschichte, das politisches System und den Multikulturalismus der kanadischen Gesellschaft. Es blieb nach einer anderthalbstündigen Lerneinheit dann noch genug Zeit für die Gruppe, um Berlin für ein paar Stunden zu erkunden. Neben dem Brandenburger Tor, dem Alexanderplatz, dem Holocaust-Mahnmal und den Hacke­schen Höfen wurden noch viele weitere sehenswerte und geschichts­trächtige Orte innerhalb Berlins aufgesucht.

Gegen 16 Uhr mussten dann alle Mitgereisten Berlin „Auf Wiedersehen“ sagen – zumindest vorerst.

Der gesamte Grund- und Leistungskurs bedankt sich sowohl bei Herrn Daub als auch bei Frau Becker für die unvergessliche gemeinsame Zeit. Darüber hinaus ein besonderes Dankeschön an Frau Becker, ohne die die Fahrt so nicht zu realisieren gewesen wäre.

Tim Oefner (Q4)

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„Morgendämmerung…“

Verabschiedung von Alexander Spahn am 1.2.2019

In anderem äußeren Rahmen als aus den vergangenen Jahren gewohnt, nämlich in der hellen und freundlichen GGG-Cafeteria, wurde am Freitag, dem 1.Februar, der langjährige Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit am Grimmelshausen Gymnasium Alexander Spahn in den Ruhestand verabschiedet.

Man hatte für die Veranstaltung bewusst die lockere und kurzweilige Form eines Stehempfangs gewählt, und außer den Mitgliedern des Kollegiums waren an diesem Vormittag auch zahlreiche Pensionäre erschienen, darunter der ehemalige Schulleiter des GGG Heiner Kauck. Für das leibliche Wohl der Gäste hatte Ingrid Ström ein leckeres Tapas-Buffet vorbereitet, und Christine Heinrich beschallte den Raum im Hintergrund mit dezenter Jazzmusik.

Fast in Form einer Talkshow ließ Schulleiterin Tina Ruf die dienstliche Biografie von Alexander Spahn Revue passieren, der nach zwölfjähriger Tätigkeit an der Gesamtschule in Wächtersbach (heute: Friedrich August Genth Schule) für sechs Jahre an der Deutschen Schule in Valencia/Spanien unterrichtet hatte, bevor er im Sommer 1998 zurück ans GGG kam. Neben seiner Unterrichtstätigkeit war er hier während der vergangenen 15 Jahre für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit  zuständig.

Alexander Spahn bedankte sich bei Tina Ruf für die Würdigung und auch für die Bereitschaft, am GGG bewusst neue Wege einzuschlagen, beispielhaft zu erkennen bei der Ausgestaltung dieser Veranstaltung. Er begrüßte unter den Gästen insbesondere seine Familie, die an diesem Vormittag mitgekommen war, speziell seine fünf Monate alte Enkeltochter Johanna, und die – wie er sagte – „Mitglieder seiner Selbsthilfegruppe aus der physikalischen Sammlung mit ihrem Kurator Norbert Bechtold“.

Anstelle einer Abschiedsrede trug  er ein kurzes selbstverfasstes Gedicht aus dem Bereich der Naturlyrik vor mit dem Titel „Morgendämmerung In der Aue“.

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Besuch bei Freunden

Schülergruppe des Grimmels derzeit zu Gast in Istra / Besuch dauert bis 12. Februar

Schon am Moskauer Flughafen wurden die Grimmels unter Leitung von Franziska Wöll und Mark Adrian und in Begleitung von Fachbereichsleiterin Sabine Hartmann und der ehemaligen Kollegin Irine Lanz herzlich in Empfang genommen.

Der Auftakt in die interkulturelle Woche bildete der offizielle Empfang in der Schule, wo unter anderem der Landrat, Herr Wicharew, Grußworte an die Gäste richtete und dabei die Relevanz des Austausches für den Kreis Istra besonders hervorhob. Auch die Leiterin des Bildungsamtes, Frau Nikolajewa, sagte ihre Unterstützung der zukünftigen Austausche zu. Umrahmt wurde die Veranstaltung durch ein beeindruckendes Unterhaltungsprogramm, bestehend aus Tänzen, Gesangseinlagen, Folkloregruppen und dem Jugendblasorchester der Stadt Istra.

Neben der Hospitation im Unterricht wurden kulturelle Highlights geboten. So besuchte die Schülergruppe den Moskauer Kreml und die Rüstkammer sowie die Tretjakow-Galerie. Neben Erkundungen in Istra (Kloster Neu-Jerusalem und dem Museum Neu-Jerusalem) konnte die Fabergé-Ausstellung besucht werden.

Es fanden auch mehrere Projekte statt. Zum Beispiel bauten und programmierten die Schülerinnen und Schüler einen eigenen Roboter und lernten in einem anderen Workshop russische Tänze, die dann auch am Abschiedsfest kommenden Montag vorgeführt werden.

Über die gesamte Dauer des Aufenthalts arbeiten die Austauschpartner an individuellen Projekten, die ebenso am letzten Abend präsentiert werden.

„Ich bin unserer Schule – beiden Schulen – sehr dankbar dafür, dass sie uns die Möglichkeit bieten, an einem deutsch-russischen Austausch teilzunehmen. Die Erfahrungen, die wir hier machen, sind einmalig. Wir erleben hier eine ganz neue Kultur, wie wir sie in Deutschland nicht kennen. Das Programm mit den vielen Ausflügen ist sehr gut organisiert und wir bekommen tolle Einblicke in die russische Kultur und Geschichte.“, sagt Hannah Falkenberg aus der 10.2

Trotz der zum Teil kalten Temperaturen fühlen wir uns wärmstens aufgehoben und danken dem Organisationsteam Larissa Lindina und Olga Ionova bereits jetzt für die tolle Zeit in Russland.

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MINA- eine Rockoper

 

„Mina- Musik von Jugendlichen und Uwe Dierksen, Text von Jugendlichen und Sonja Rudorf“, so lautet der vollständige Untertitel der Oper, die am kommenden Samstag, 2.2. in einer Uraufführung und Premiere in Frankfurt im Bockenheimer Depot zu sehen ist.

Drei dieser Jugendlichen sind Helen Daniel, Lea Landmann und Lina Weidner, alle SchülerInnen der Stufe Q1 am GGG!

Seit über einem Jahr haben die drei in vielen Sitzungen und Treffen in einem Schreibteam um Sonja Rudorf „um jedes Wort gerungen“. Auf der Suche nach einem geeigneten Stoff kristallisierte sich für die Schreibgruppe das Thema „Freiheit“ heraus. Mina, eine junge Erwachsene, leidet aufgrund der strengen Erziehung ihrer Mutter an Neurosen. Sie wünscht sich sehr ihrem durchstrukturierten und wenig selbstbestimmten Alltag in ein unabhängiges Leben entkommen zu können und wird unerwartet jäh vor diese Aufgabe gestellt, als ihre Mutter stirbt. Zunächst scheint die Welt für sie zusammen zu brechen, aber dann wird ihr Wunsch nach selbstbestimmter Freiheit immer stärker. Zudem lernt Mina „den charmanten Freigeist“ Finn kennen.

„Nein, keine Geschichte wie Romeo und Julia! Wir bedienen nicht die übliche Erwartung einer Liebesromanze, das wird anders!“, verraten Lea, Helen und Lina. Im Schreibteam wollten sie gemeinsam mit anderen vor allem „Vielfältigkeit“ und einen „anderen Blick auf die Welt“ zeigen. Sie dichteten dazu Texte für die Lieder, die den Gefühlszustand ihrer Figuren widerspiegeln. „Wir haben wie die Löwinnen um jede Idee gekämpft, alles musste den Diskussionen mit dem Komponisten und der Regie standhalten. Manchmal wurden Texte aus nächtelanger Kleinarbeit einer anderen Idee des Komponisten oder der Regie geopfert. Da musste man schlucken und weitermachen!“ Doch auf der Zielgrade im Endspurt zur Premiere merkt man den drei Schülerinnen an, dass der eine oder andere Groll vollständig verflogen ist und trotz der enormen Anstrengung der Proben zusätzlich zum Unterricht nun der Stolz auf diese großartige Gesamtleistung überwiegt. Man merkt ihnen aber auch ihre Reife an, die sie durch die vielen Erfahrungen und Begegnungen im Laufe der langen Probenphasen gewonnen haben. „Ich habe durch das Projekt so nette Menschen kennengelernt, die ich sonst nie in meinem Leben getroffen hätte. Dies allein, aber noch viel mehr hat den ganzen großen Aufwand schon gerechtfertigt “, resümiert Lina, „vom Beruf Autorin würde ich allerdings Abstand nehmen.“

„Dass ausgerechnet drei Schülerinnen vom Grimmelshausen Gymnasium Gelnhausen an diesem Opernprojekt teilnehmen, ist schon großartig“, freut sich Frau Ruf, die Schulleiterin des GGG, „ hier zeigt sich das große Potential unserer SchülerInnen und Schüler.“

Christine Heinrich

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Bärenherz-Besuch am Grimmels

Klasse 6.6 spendet 420 Euro                                                   

Am Donnerstag, den 24. Januar 2019, besuchten uns, die Klasse 6.6 des GGG, Herr und Frau Wagner, die ehrenamtlich bei der Stiftung Bärenherz arbeiten. Diese Stiftung sammelt Spenden für schwerstkranke Kinder von 0-18 Jahren. Bärenherz fördert Einrichtungen zur Entlastung von Familien mit Kindern, die unheilbar erkrankt sind und nur noch eine begrenzte Lebenserwartung haben. Diese Stiftung versucht spielerisch, die Kinder von ihren Gedanken zu befreien und ihnen so noch ein paar schöne Tage, ja manchmal auch ein paar schöne Jahre zu bereiten. Manchen Kindern ermöglichen die Spenden noch einen letzten Wunsch, zum Beispiel ein Fußballspiel in einem Stadion zu erleben. Aber auch den Familien der kranken Kinder kann mithilfe der Spenden geholfen werden.

Anfang Dezember 2018 fand wieder die gelungene „Grimmels-Weihnacht“ statt, bei der die Klasse 6.6 von Tine Heinrich an einem Stand selbstgebackene Plätzchen sowie einige selbstgebastelte weihnachtliche Dekorationsartikel verkaufte. Unsere Klasse entschied sich sehr rasch, das eingenommene Geld der Stiftung Bärenherz zu übergeben.

Nach einem kurzen Film über das Handeln von Bärenherz durften wir noch ein paar Fragen stellen, die uns Herr und Frau Wagner ausführlich beantworteten. Danach überreichten wir ihnen einen Scheck mit dem Geldbetrag von 420€. Wir freuen uns, mit einem kleinen Beitrag anderen Kindern in Not ein wenig helfen zu können.

 

Louisa Bös 6.6                                                         

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