{"id":28064,"date":"2015-10-16T08:50:16","date_gmt":"2015-10-16T06:50:16","guid":{"rendered":"?p=28064"},"modified":"2015-11-11T14:43:58","modified_gmt":"2015-11-11T13:43:58","slug":"28064","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/grimmels.de\/wordpress\/28064\/","title":{"rendered":"Impressionen von der Clamecy-Fahrt"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/grimmels.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/clamecy_2015.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-28193 size-medium\" src=\"https:\/\/grimmels.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/clamecy_2015-300x225.jpg\" alt=\"Clamecyfahrer 2015\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/grimmels.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/clamecy_2015-300x225.jpg 300w, https:\/\/grimmels.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/clamecy_2015-150x113.jpg 150w, https:\/\/grimmels.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/clamecy_2015.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Vom 30. September bis zum 9.Oktober war eine Gruppe unserer Schule in Clamecy. Dort haben die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler Texte \u00fcber ihren Aufenthalt in Deutsch und Franz\u00f6sisch verfasst. Die Texte sind bereits auf der Website des Lyc\u00e9es Romain Rolland ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p>Hier alle Texte sowie zwei von den Sch\u00fclern verfasste Gedichte.<\/p>\n<table style=\"width: 90%;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"vertical-align: top;\"><em>Gedicht No 1<\/em><em>Je t&#8217;aime, Clamecy,<br \/>\nil y a beaucoup de boulangeries<br \/>\net j&#8217;aime aussi les p\u00e2tisseries.<br \/>\nMais aujourd&#8217;hui<br \/>\nje suis parti.<br \/>\nTu vas me manquer<br \/>\nmon Clamcey.<\/em><\/td>\n<td style=\"width: 30px; vertical-align: top;\"><\/td>\n<td><em>Gedicht No 2<\/em><em><br \/>\nGelnhausen et Clamecy<br \/>\nun symbole de l&#8217;amiti\u00e9<br \/>\ndepuis la guerre,<br \/>\nla guerre mondiale.<br \/>\nLa France et l&#8217;Allemagne<br \/>\nun symbole de l&#8217;amiti\u00e9.<br \/>\nLe futur de l&#8217;amiti\u00e9<br \/>\nce sont nous<br \/>\nles garcons et les filles<br \/>\nde Gelnhausen et de Clamecy.<br \/>\nLe futur de l&#8217;amiti\u00e9,<br \/>\nce sont nous.<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Das Leben in den Familien\/Gewohnheiten und Freizeit<\/span><\/p>\n<p>(Julie Bonnaire, Franziska Donauer, Colleen Sch\u00e4fer)<\/p>\n<p>In unseren Gastfamilien haben wir sehr viel und gut gegessen. Wir haben gemerkt, dass man in Frankreich l\u00e4nger, sp\u00e4ter und mehr isst als in Deutschland. Es gibt viele verschiedene franz\u00f6sische Spezialit\u00e4ten, sowie K\u00e4sesorten.<br \/>\nIn den franz\u00f6sischen Gastfamilien l\u00e4uft oft der Fernseher, auch w\u00e4hrend des Essens.<br \/>\nZudem wird beim Essen wenig getrunken und es gibt meist Wasser ohne Kohlens\u00e4ure.<br \/>\nAm Abend trinken viele einen Tee. Milch und Kakao werden aus Sch\u00fcsseln getrunken, in die man Geb\u00e4ck eintunken kann.<br \/>\nNach der Schule kommen die Schuler sp\u00e4t nach Hause, so haben sie wenig Zeit f\u00fcr Hobbys oder anderes, au\u00dfer am Wochenende.<br \/>\nObwohl der franz\u00f6sische Alltag sich vom Deutschen unterscheidet, haben wir uns in den Familien sehr wohl gef\u00fchlt und wurden teilweise wie eigene Kinder behandelt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Dans nos familles d\u2019accueil nous avons mang\u00e9 beaucoup de sp\u00e9cialit\u00e9s d\u00e9licieuses. En France, on prend le d\u00eener plus longtemps et plus tard qu\u2019en Allemagne. De plus il y a plusieurs sortes du fromage que les fran\u00e7ais aiment bien manger \u00e0 la fin du d\u00eener.<br \/>\nLa t\u00e9l\u00e9 est souvent allum\u00e9e et aussi pendant les repas. On a remarqu\u00e9 que l\u2019on boit en g\u00e9n\u00e9ral moins d\u2019eau gazeuse qu\u2019en Allemagne.<br \/>\nLe soir avant se coucher on prend un th\u00e9 ou une infusion. Au petit-d\u00e9jeuner il y a des c\u00e9r\u00e9ales ou de la baguette et on \u00e9tait vraiment surpris qu\u2019ils boivent du chocolat chaud dans des bols.<br \/>\nPendant la semaine les \u00e9l\u00e8ves rentrent tr\u00e8s tard, c\u2019est la raison pour laquelle ils n\u2019ont pas beaucoup de temps pour s\u2019amuser.<br \/>\nBien que la vie quotidienne en France soit diff\u00e9rente qu\u2019en Allemagne, l\u2019\u00e9change \u00e9tait tr\u00e8s bien pour nous parce que nous \u00e9tions comme un enfant pour nos familles d\u2019accueil. <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Unsere Zeit in Frankreich <\/span><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">(<\/span>Laura V\u00f6lp, Jennifer Trippel, Anne Steinkamp)<\/p>\n<p>Vom 30. September bis zum 09.Oktober waren wir, eine Gruppe von 17 deutschen Sch\u00fclern, im Rahmen eines Sch\u00fcleraustausches in Clamecy. Neben verschiedenen Ausfl\u00fcgen und Zeit in den Familien, verbrachten wir auch einige Stunden im Lyc\u00e9e Romain Rolland.<br \/>\nSchon als wir dort ankamen, fiel uns das sch\u00f6n gestaltete Schulgel\u00e4nde auf. Besonders gefiel uns der h\u00fcbsche Pausenhof und der Aufenthaltsraum mit Tischkickern, der sich auch an unserer Schule gut machen w\u00fcrde. Au\u00dferdem verf\u00fcgt die Schule \u00fcber ein Internat, in dem man in Gruppenzimmern untergebracht ist. Der Tagesablauf ist sehr geregelt, zum Beispiel gibt es festgelegte Lern- und Essenszeiten, die mit einem eher unangenehmen Klingeln eingeleitet werden. Weiterhin ist auch die Handynutzung stark eingeschr\u00e4nkt.<br \/>\nDas franz\u00f6sische Schulsystem unterscheidet sich in vielen Punkten vom deutschen. Der Unterricht beginnt beispielsweise sp\u00e4ter, geht jedoch auch l\u00e4nger, teilweise sogar bis um 20 Uhr. Im Gegensatz zu unseren immer gleichlangen Schulstunden(45 Minuten) variiert die Dauer des Unterrichts zwischen 30 und 55 Minuten. Die Sch\u00fcler in Frankreich k\u00f6nnen zwischen verschiedenen Zweigen w\u00e4hlen, wie zum Beispiel Literatur oder Naturwissenschaften. Je nachdem spezialisieren sie sich in verschiedenen Bereichen und haben andere F\u00e4cher, zum Beispiel Philosophie oder Chemie\/ Physik. Jedoch werden weder Kunst noch Musik angeboten, daf\u00fcr aber ein interessanter Theaterunterricht. Der Unterricht an sich ist ebenfalls anders gestaltet, da die Sch\u00fcler weniger M\u00f6glichkeiten haben, sich m\u00fcndlich einzubringen, was sie auch nicht m\u00fcssen, weil es kaum in die Endnote mit einflie\u00dft.<br \/>\nDas Verh\u00e4ltnis zwischen Sch\u00fclern und Lehrern ist eher famili\u00e4r, was auch an der geringen Sch\u00fclerzahl liegt. Wir wurden von allen sehr nett aufgenommen und gut in den Alltag integriert. Alles in allem war es ein gelungener Aufenthalt und wir haben uns sehr wohl-gef\u00fchlt.<\/p>\n<p><em><span style=\"text-decoration: underline;\">Notre s\u00e9jour en France \u2013 l\u2019\u00e9cole<\/span><\/em><\/p>\n<p><em>Du 30 septembre au 9 octobre, nous avons visit\u00e9 Clamecy avec un groupe de 17 \u00e9l\u00e8ves allemands. A part des excursions et du temps dans nos familles, on a aussi particip\u00e9 aux cours au Lyc\u00e9e Romain Rolland.<br \/>\nQuand nous sommes arriv\u00e9s, nous avons vu que la cours est tr\u00e8s jolie et plus cool que la notre.<br \/>\nUn des \u00e9l\u00e8ves allemands a v\u00e9cu \u00e0 l\u2019internat ce qui \u00e9tait une nouvelle exp\u00e9rience parce que nous n\u2019en avons pas \u00e0 Gelnhausen. Une autre chose inhabituelle \u00e9tait que les journ\u00e9es sont assez strictes concernant le r\u00e8glement. Par exemple, on ne peut pas utiliser les portables quand on le veut.<br \/>\nLe syst\u00e8me scolaire fran\u00e7ais est vraiment diff\u00e9rent du syst\u00e8me allemand. Par exemple l\u2019\u00e9cole allemande commence plus t\u00f4t qu\u2019en France, mais les cours ne finissent jamais apr\u00e8s 16h45.<br \/>\nEn plus nous devons pas choisir entre les diff\u00e9rentes fili\u00e8res, mais nous choisissons deux dominantes et nous pouvons aussi abandonner certaines mati\u00e8res. En outre, 50% des notes sont des notes orales, ce qui nous oblige \u00e0 participer d\u2019avantage en cours.<br \/>\nEn comparaison avec notre \u00e9cole, nous pensons qu\u2019il y\u2019a une bonne ambiance entre les \u00e9l\u00e8ves parce que le lyc\u00e9e est plus petite que notre \u00e9cole.<br \/>\nEn conclusion\u00a0, nous avons beaucoup aim\u00e9 notre s\u00e9jour. Nous avons \u00e9t\u00e9 bien accueillis et nous avons profit\u00e9 de cet \u00e9change.<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Die Ausfl\u00fcge und Freizeitaktivit\u00e4ten<\/span><\/p>\n<p>(Franca Frech, Sarah Modi, Julian Knaf, Lars Schwagmann, Valentin Kirchner, Philipp Weigand)<\/p>\n<p>W\u00e4hrend unseres Aufenthaltes in Clamecy haben wir sowohl kulturelle als auch kreative Ausfl\u00fcge unternommen, mit wie auch ohne Austauschpartner.<br \/>\nGleich zu Beginn der zehn Tage besuchten wir die historische Stadt \u201eTroyes\u201c. Zun\u00e4chst haben wir dort eine Stadtf\u00fchrung durch die sch\u00f6ne Altstadt der idyllischen Stadt der tausend Farben gemacht. Danach sind wir noch essen und shoppen gegangen, was, wegen des guten Wetters, sehr sch\u00f6n war.<br \/>\nDanach folgte das Wochenende, welches wir in den Familien verbrachten. Hier unterschieden sich, je nach Familie, die Aktivit\u00e4ten. Ein gro\u00dfer Teil besuchte die Hauptstadt Paris, andere unternahmen sportliche Aktivit\u00e4ten wie Rudern oder Segeln. Das Wetter spielte bei Allem mit, und so war jeder wieder gest\u00e4rkt f\u00fcr die anstrengenden Schultage.<br \/>\nAuf das Wochenende folgte der zweist\u00fcndige Ausflug in das \u00f6ffentliche Museum \u201eRomain Rolland\u201c. Das Museum ist unterteilt in unterschiedliche Abteilungen, die einen Teil der Geschichte von Clamecy behandeln, Die franz\u00f6sische F\u00fchrung behandelte zun\u00e4chst den Transport von Holz von Clamecy nach Paris durch Fl\u00f6\u00dfe, die auf der Yonne gef\u00fchrt wurden. Weiter ging es dann mit der Porzellanabteilung und einer \u00fcber das Leben und die Werke von Romain Rolland, dem Namensgeber des Museums und der Austauschschule. Am Ende sahen wir noch einige Gem\u00e4lde von K\u00fcnstlern, die in oder um Clamecy wohnten.<br \/>\nAm Dienstag waren wir im Steinbruch in Aubigny, wir waren sehr gespannt, weil wir uns zun\u00e4chst nichts darunter vorstellen konnten. Der Steinbruch war sehr gro\u00df und kalt. Man konnte sehen, wie fr\u00fcher die Steine abgebaut wurden und wohin diese gebracht wurden. Nach dieser F\u00fchrung konnten wir Figuren in Steine mei\u00dfeln und die Kunst des Bildhauens kennenlernen. Das war eine sehr sch\u00f6ne Erfahrung, weil wir von einem Profi lernen konnten.<br \/>\nNach einer kurzfristigen Plan\u00e4nderung wurde die Stadtf\u00fchrung in Clamecy auf Donnerstag verschoben. Daher war mittwochs der frei zur Verf\u00fcgung stehende Nachmittag. Nachdem wir donnerstags morgens diesen Zeitungsartikel geschrieben haben, nahmen wir an einer Stadtf\u00fchrung teil und erkundeten die Stadt au\u00dferdem in Form einer Stadtrallye.<br \/>\nAm Freitagmorgen mussten wir bereits wieder abfahren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Pendant notre visite \u00e0 Clamecy nous n\u2019avons pas seulement fait des excursions culturelles, mais aussi des excursions cr\u00e9atives.<br \/>\nJuste au d\u00e9but des 10 jours nous avons visit\u00e9 la vielle ville historique de Troyes.<br \/>\nSelon le choix des familles, les \u00e9l\u00e8ves ont fait plusieurs activit\u00e9s le weekend, par exemple certains sont all\u00e9s \u00e0 Paris, ont visit\u00e9 des ch\u00e2teaux et ont pratiqu\u00e9 des activit\u00e9s sportives. Tout le temps nous avons eu beau temps, sauf lundi et mardi.<br \/>\nLe lundi de l\u2019\u00e9change, nous \u00e9tions dans le mus\u00e9e de la ville de Clamecy, le Mus\u00e9e Romain Rolland. Il est divis\u00e9 en diff\u00e9rents d\u00e9partements, chacun traitant d\u2019une partie de l\u2019histoire de Clamecy. La visite a commenc\u00e9 en fran\u00e7ais avec le transport du bois de Clamecy \u00e0 Paris par la Yonne et la Seine \u00e0 bord de radeaux g\u00e9ants, appel\u00e9s trains de bois. Aussi, nous avons visit\u00e9 la vie de Romain Rolland, la manufacture de porcelaine et des pointures.<br \/>\nMardi, nous avons visit\u00e9 la carri\u00e8re d\u2018Aubigny . On a pu voir comment les pierres sont taill\u00e9es et o\u00f9 elles sont apporte\u00e9s. Apr\u00e8s la visite guid\u00e9e nous avons appris comment faire des sculptures sur de la pierre. C\u2019\u00e9tait une bonne exp\u00e9rience pour apprendre des nouvelles choses.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Das Leben in der Familie<\/span><\/p>\n<p>(Laura Klaus, Stina Dietz, Luisa Krancan, Tim Kleespies, Julius Lochmann)<\/p>\n<p>Am 30. September 2015 traf unsere motivierte Reisegruppe in Clamecy ein. Nach einer herzlichen Begr\u00fc\u00dfung und einem Ap\u00e9ritif ging es in die Gastfamilien. Nach ersten Ber\u00fchrungs\u00e4ngsten f\u00fchlte man sich immer wohler. Die Familien waren sehr gastfreundlich und es herrschte ein herzlicher und netter Umgang. Am Tisch wurde viel gelacht und abends wurde \u00fcber den Tag berichtet. Im Allgemeinen f\u00fchlte man sich gut integriert. Die Kommunikation erfolgte weitgehend auf Franz\u00f6sisch, besonders mit den j\u00fcngeren Geschwistern unserer Austauschpartner. Wir waren beeindruckt und \u00fcberrascht, dass die Gasteltern teilweise deutsches Vokabular verwendeten. Durch den franz\u00f6sisch-deutschen Sprachgebrauch wurde der Wortschatz beider Kommunikationspartner bereichert. Generell sind wir der Meinung, dass dieser Austausch den Teilnehmern viele neue Einblicke in den Alltag der franz\u00f6sischen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler erm\u00f6glicht hat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><span style=\"text-decoration: underline;\">La vie en famille<\/span><\/em><\/p>\n<p><em>Le 30. <\/em><em>Septembre 2015 nous sommes arriv\u00e9s \u00e0 Clamecy. Apr\u00e8s un discours de bienvenue et apr\u00e8s un petit ap\u00e9ritif nous sommes all\u00e9s dans les familles. Les familles ont \u00e9t\u00e9 hospitali\u00e8res et nous nous sommes tr\u00e8s bien entendus. Chaque soir \u00e0 table on a ri beaucoup et les enfants ont racont\u00e9 ce qu\u2019ils ont fait pendant la journ\u00e9e. En g\u00e9n\u00e9ral nous avons parl\u00e9 en fran\u00e7ais, particuli\u00e8rement avec les fr\u00e8res et s\u0153urs de nos correspondants. C\u2019\u00e9tait tr\u00e8s impressionnant de voir que les parents ont parl\u00e9 un peu allemand. Ils ont eu les cours d\u2019allemand \u00e0 l\u2019\u00e9cole. Nous avons appris beaucoup de nouveaux mots et nous avons aussi eu un aper\u00e7u de la vie quotidienne en France.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vom 30. September bis zum 9.Oktober war eine Gruppe unserer Schule in Clamecy. Dort haben die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler Texte \u00fcber ihren Aufenthalt in Deutsch und Franz\u00f6sisch verfasst. Die Texte sind bereits auf der Website des Lyc\u00e9es Romain Rolland ver\u00f6ffentlicht. Hier alle Texte sowie zwei von den Sch\u00fclern verfasste Gedichte. 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