{"id":44017,"date":"2019-11-20T08:46:51","date_gmt":"2019-11-20T07:46:51","guid":{"rendered":"http:\/\/grimmels.de\/wordpress\/?p=44017"},"modified":"2020-01-19T18:14:04","modified_gmt":"2020-01-19T17:14:04","slug":"das-grimmels-ist-erneut-umweltschule-lernen-und-handeln-fuer-unsere-zukunft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/grimmels.de\/wordpress\/das-grimmels-ist-erneut-umweltschule-lernen-und-handeln-fuer-unsere-zukunft\/","title":{"rendered":"Das Grimmels ist erneut \u201eUmweltschule \u2013 Lernen und Handeln f\u00fcr unsere Zukunft\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Ein R\u00fcckblick von Vivian Rugowsky (8.2) und Paula Stoll (Q3.7)<\/p>\n<p><strong>Klimawandel betrifft alle<\/strong><\/p>\n<p>Im Biologieunterricht&nbsp;der Klasse 7.2 haben wir uns im 2. Halbjahr des&nbsp;Schuljahres 2018\/19 intensiv mit Themen rund&nbsp;um den&nbsp;\u201eNatur- und Artenschutz\u201c befasst. Auch die \u00fcbrige Schulgemeinde besch\u00e4ftigte sich ausf\u00fchrlicher mit den negativen Konsequenzen menschlichen Handelns auf die Umwelt als in fr\u00fcheren Jahren, vor allem auch hinsichtlich des uns alle betreffenden Klimawandels. Dies \u00e4u\u00dferte sich zum Beispiel in einer Aktion \u201eFridays for future\u201c am Freitag, 15.M\u00e4rz, w\u00e4hrend dieser alle Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler unserer Schule und andere Schulen europaweit Klimaschutzaktionen organisierten, um auf den Klimawandel und dem zum Teil verharmlosenden Umgang mit dem Ph\u00e4nomen aufmerksam zu machen. Durch den Klimawandel sind nicht nur wir Menschen betroffen, sondern auch Tiere und alle anderen Lebewesen. Aus diesem Grund hat die Sch\u00fclervertretung (SV) eine Versammlung aller Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler initiiert und mit imposanten&nbsp;Reden auf die Thematik aufmerksam gemacht. Dabei lieferten sie auch einige Handlungsvorschl\u00e4ge, wie der Einzelne helfen kann, schonender mit der Umwelt und den Ressourcen umzugehen.<\/p>\n<p>Dass Artensterben ein globales Ph\u00e4nomen ist, lie\u00df sich durch ein E-Mail-Projekt mit der Varagua Regenwaldforschungsstation in Costa Rica best\u00e4tigen.&nbsp;Durch das Engagement unserer Biologielehrerin Frau W\u00f6ll haben wir im Unterricht eine spanische E-Mail zum Thema \u201eUmweltschutz und Lebewesen\u201c&nbsp;im Regenwald formuliert und konnten diese an ein&nbsp;Forschungsinstitut in der N\u00e4he von Puerto Limon&nbsp;schicken. Von der Forschungsstation haben wir eine Antwort bekommen, im Anhang waren sogar Bilder von&nbsp;Aufnahmen einiger Wildtierkameras. Laut den Forschern sind die drei gr\u00f6\u00dften Probleme des tropischen Regenwald zum einen die Tierwilderer, zum andern der Anbau von Ananas und Bananen (f\u00fcr den Anbau dieser Fr\u00fcchte werden Agrochemikalien verwendet, die sich erwiesenerma\u00dfen negativ auf zahlreiche Organismen auswirken), jedoch auch die Abholzung des Urwaldbestandes f\u00fcr die&nbsp;Produktion von Palm\u00f6l. Durch das Abholzen geht der Lebensraum f\u00fcr viele der&nbsp;dort lebenden Tiere verloren. Zahlreiche Arten der Megafauna mussten leider&nbsp;schon der Profitgier der Unternehmer weichen, bis hin zu deren Ausrottung, zu diesen Arten geh\u00f6ren zum Beispiel die Goldkr\u00f6te oder auch das&nbsp;Riesenfaultier. Klar sind Palm\u00f6lprodukte g\u00fcnstiger, als andere pflanzliche Alternativen (Raps-, Sonnenlumen-, Lein\u00f6l, &#8230;), jedoch muss sich der Konsument im Klaren sein, dass er durch den Kauf von palm\u00f6lhaltigen Produkten die Abholzung des Waldes, und somit den Raubbau an der Natur, direkt unterst\u00fctzt. T\u00fcckisch ist jedoch, dass Palm\u00f6l in zahlreichen Produkten mehr oder weniger unerwartet enthalten ist, zum Beispiel&nbsp;in Nussnougatcreme, T\u00fctensuppe und vielen anderen Artikeln. Nussnougatcreme schmeckt lecker, das wissen wir alle. Aber auch hier wird Palm\u00f6l in gro\u00dfem Stil verwendet, weil es einfach g\u00fcnstiger ist&nbsp; als andere \u00d6le und Fette. Dabei ist es nicht schwer, darauf zu achten, ob Palm\u00f6l in einem Produkt enthalten ist oder nicht: Einfach beim n\u00e4chsten Einkauf auf der R\u00fcckseite des gew\u00e4hlten Produktes die Inhaltsangabe kurz \u00fcberfliegen. Hierbei sollte beachtet werden, dass das Palm\u00f6l manchmal auch etwas versteckt als \u201epflanzliches Fett\u201c deklariert wird und sich erst in einer nachfolgenden Klammer als dieses identifizieren l\u00e4sst. Wir sind&nbsp;der festen \u00dcberzeugung, dass wir den tropischen Regenwald und seine Funktion als gr\u00fcne Lunge unseres Planeten sch\u00fctzen k\u00f6nnen, wenn wir den Konsum&nbsp;dieser Produkte einstellen oder wenigstens deutlich reduzieren. Auch wenn die Regenwaldabholzung aufgrund der Palm\u00f6lindustrie als ein weit entferntes Problem erscheint, tragen wir durch unser Konsumverhalten die Entscheidung, ob ein \u00d6kosystem wie der Regenwald gesch\u00fctzt oder zerst\u00f6rt wird. Diese globalen Zusammenh\u00e4nge verdeutlichte uns auch der Meeresbiologe, Umweltsch\u00fctzer, Zoologe,&nbsp;Fotograf, Forschungstaucher Robert Marc Lehmann in seinen mitrei\u00dfenden und bewegenden Expertenvortr\u00e4gen zum Thema \u201eSchutz von \u00d6kosystemen\u201c im Mai&nbsp;2019 am Grimmels. Durch den Vortrag zum Nachdenken und zur&nbsp;Diskussion angeregt, suchten unter anderem&nbsp;die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler der&nbsp;Biologie Grund- und Leistungskurse&nbsp;in nachfolgenden Unterrichtsstunden nach Handlungsm\u00f6glichkeiten zum nachhaltigen Umgang mit Ressourcen, die sich einfach in den Alltagintegrieren lassen. Dabei bezogen sie sich auf Mobilit\u00e4t, Konsumverhalten (Ern\u00e4hrung, Verpackungen, Pflege- und Kosmetikprodukte, Kleidung) und Ressourcen, deren Ergebnisse derzeit vor den Bior\u00e4umen ausgestellt werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;Das E-Mail Projekt mit&nbsp;Costa Rica war nicht das einzige, mit dem sich unsere Klasse 7.2 in diesem Halbjahr besch\u00e4ftigt hat, f\u00fcr uns ein viel gr\u00f6\u00dferes Thema war, die Wildkatze. Mit ihren Eigenschaften und ihrer Lebensweise haben wir uns ausf\u00fchrlich besch\u00e4ftigt und dabei zahlreiche Unterschiede zu unseren \u201cStubentigern\u201d ausgemacht, mit denen sie vom unge\u00fcbten Auge leicht verwechselt werden kann. Und zum Abschluss unseres Themas hatten wir einer Expertin vom BUND Hessen, deren Hauptaugenmerk auf der Wildkatze liegt, im Biologieunterricht zu Besuch. Ihr durften wir zahlreiche Fragen stellen, denen ein spannender Vortrag voraus ging. Die europ\u00e4ische Wildkatze (Felis silvestris silvestris) geh\u00f6rt der Familie der Katzen an und ist eine Unterart der Wildkatze (Felis silvestris). Ihre Lebensweise ist sehr heimlich (zur\u00fcckgezogen\/ scheu), daher ist eine direkte Wildkatzensichtung eine sehr seltene Begebenheit. Wildkatzen sind Einzelg\u00e4nger, nur zur Paarungszeit von Januar bis April suchen sie Kontakt zu paarungsbereiten Artgenossen und durchstreifen dabei die W\u00e4lder. Danach gehen die Katzen wieder getrennte Wege. Als Lebensraum bevorzugen Wildkatzen eher Laub- und Mischw\u00e4lder mit vielen Verstecken. Eine Monokultur, wie z.B. ein Fichtenwald, der keine f\u00fcr Verstecke geeignete Bodenstruktur aufweist, ist kein geeigneter Lebensraum. Das Revier einer Wildkatze ist \u00fcber 200ha gro\u00df. Wildkatzen kommen in Deutschland zum Beispiel im Bayerischen Wald oder auch im Spessart, im Westerwald, im Hartz, im Taunus und generell in allen gro\u00dfen Misch- und Laubw\u00e4ldern vor. Beinahe w\u00e4re die Wildkatze in Europa ausgestorben, denn sie hatte es in der Vergangenheit, aber auch heute noch, aus verschiedenen Gr\u00fcnden nicht leicht. Im 19. Jahrhundert haben J\u00e4ger eine grausame Jagd auf Wildkatzen betrieben, da sie dem Tier f\u00e4lschlicherweise die Jagd auf Rehe, Wildschweine und sonstige Waldbewohner vorwarfen: Sie wurde als bestialischer Beuterei\u00dfer dargestellt, der mit allen Mitteln aus dem Revier verdr\u00e4ngt werden m\u00fcsste. Dies war jedoch nur Vorwand, um an das begehrte Fell der Katzen zu gelangen. Durch ein sp\u00e4ter eingef\u00fchrtes Jagdverbot konnte sich der Bestand langsam wieder erholen. Aber auch heute sind die Wildkatzen noch bedroht. Durch die Rodung der W\u00e4lder f\u00fcr Wohngebiete und landwirtschaftlich genutzte Fl\u00e4chen wurde und wird ihr Lebensraum verkleinert, aber auch durch den Bau von Stra\u00dfen wird ihr Lebensraum zunehmend von un\u00fcberwindbaren Barrieren zerschnitten. Ausdiesem Grund wird derzeit eine weitere Ausbreitung der Art gehindert. Wenn Wildkatzen eine Stra\u00dfe \u00fcberqueren wollen bezahlen sie oft leider mit dem Tod. In Deutschland leben nur noch 5.000 bis 7.000 Wildkatzen, ein Zehntel des fr\u00fcher anzutreffenden Bestandes. Dies begr\u00fcndet, warum sie in Deutschland auf der roten Liste der Arten aufgef\u00fchrt ist. Nur durch die Wiedervernetzung isolierter W\u00e4lder kann es gelingen, den Fortbestand der Wildkatze zu sichern. Hierf\u00fcr pflanzt man sogenannte gr\u00fcne Korridore mit B\u00fcschen und Pflanzen, in deren Schutz sich die heimlichen Waldbewohner von Waldgebiet zu Waldgebiet bewegen k\u00f6nnen, was vor allem zur Paarungszeit von gro\u00dfer Bedeutung ist. Ebenfalls wird versucht den Konflikt mit Stra\u00dfen und anderen menschgemachten Barrieren zu entsch\u00e4rfen, indem Wildtierbr\u00fccken errichtet werden, die den Tieren ein gefahrloses \u00dcberqueren dieser erm\u00f6glichen, somit k\u00f6nnten Todesf\u00e4lle verhindert werden. Um genauer nachvollziehen zu k\u00f6nnen, in welchen Waldgebieten sich Wildkatzen befinden und welche durch neue Korridore erschlossen werden k\u00f6nnen, wird die Lockstockmethode verwendet, an der sich auch interessierte Sch\u00fcler und Sch\u00fclerinnen verschiedener Altersstufen ausprobieren durften: Zun\u00e4chst wird in dem zu untersuchenden Waldgebiet ein angerauter Holzpfahl im Boden befestigt, dieser wird darauf mit Baldriantinktur bespr\u00fcht, die eine magisch anmutende Anziehungskraft auf Wildkatzen aus\u00fcbt. In der Folgezeit mussten die Sch\u00fcler und &nbsp;Sch\u00fclerinnen die Pf\u00e4hle w\u00f6chentlich nach Haarspuren untersuchen, die die Katzen hinterlassen, wenn sie sich an dem Baldrian&nbsp;reiben. Die Haarproben wurden darauf an das Senckenberg Institut f\u00fcr Biodiversit\u00e4t in Gelnhausen \u00fcbergeben, um genetisch untersucht zu werden, da auch unsere Hauskatzen den Geruch des Baldrians als sehr anziehend empfinden und nur so eine Verwechselung ausgeschlossen werden kann. Somit kann man durch die Lockstockmethode Wildkatzen nachweisen, ohne sie direkt sehen zu m\u00fcssen, ebenfalls wurden an einigen St\u00f6cken&nbsp;Wildtierkameras installiert, um Aufnahmen der Tiere zu erhalten. Da die genetische Untersuchung der Proben noch aussteht, k\u00f6nnen wir an dieser Stelle noch keine Ergebnisse ver\u00f6ffentlichen.&nbsp;Jedoch m\u00f6chten wir dem Senckenberg Institut f\u00fcr die Bereitstellung der Utensilien und den Forst\u00e4mtern der Umgebung f\u00fcr Genehmigung und Begleitung unseres Projektes danken. Anzumerken ist dar\u00fcber hinaus, dass von den Pflanzenkorridoren nicht nur Wildkatzen profitieren, sondern auch andere Tierarten ein ruhiges und von menschlichen Einfl\u00fcssen weitestgehend gesch\u00fctztes Zuhause gewinnen. Auch mit einem Kuchenverkauf unterst\u00fctzte die Klasse 7.2 die Rettung der Wildkatze tatkr\u00e4ftig. Der Erl\u00f6s der Aktion ging nicht etwa in die Klassenkasse, sondern wurde zu 100% an eine Stiftung gespendet, die sich f\u00fcr den Schutz der Tierart einsetzt. Die Projekttage zum Thema wurden von den Sch\u00fclern und Sch\u00fclerinnen mit viel Freude und Tatkraft durchgef\u00fchrt. Wir hoffen einen wertvollen Beitrag geleistet zu haben. Das Grimmelshausen-Gymnasium Gelnhausen hat sich&nbsp;mit dem Projekt \u201cWildkatze\u201d erfolgreich f\u00fcr die Auszeichnung als hessische&nbsp;Umweltschule&nbsp;beworben, sodass einige Projektteilnehmerinnen und Teilnehmer in Begleitung von Frau W\u00f6ll und Frau S. Hartmann an der \u00dcberreichungsveranstaltung teilnehmen konnten.&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein R\u00fcckblick von Vivian Rugowsky (8.2) und Paula Stoll (Q3.7) Klimawandel betrifft alle Im Biologieunterricht&nbsp;der Klasse 7.2 haben wir uns im 2. Halbjahr des&nbsp;Schuljahres 2018\/19 intensiv mit Themen rund&nbsp;um den&nbsp;\u201eNatur- und Artenschutz\u201c befasst. 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