Freiheit und Menschenwürde am Beispiel des Films „Greenbook“

Achte Klassen des Grimmels näherten sich in Projektarbeit diesem wichtigen Thema

In einer Zeit der sozialen Umbrüche, Vorurteile und wachsendem Populismus kann man sich nicht früh genug mit dem Thema des Alltagsrassismus auseinandersetzen. Betrachtet man die Ereignisse des Jahres 2019, die nicht spurlos an der Schülergemeinschaft vorübergegangen sind, wie z.B. die Übergriffe in Chemnitz oder den Amoklauf in Halle, wird die Notwendigkeit einer Konfrontation umso dringlicher.

Somit beschäftigten sich die 8. Klassen im Februar, zu Beginn des zweiten Halbjahres, im Rahmen des Ethik-Unterrichts und der Schülerinitiative „Schule ohne Rassismus“ mit dem Projekt zum Thema „Freiheit und Menschenwürde am Beispiel des Films „Greenbook“. Dabei konnten sie sich im außerschulischen Kontext mit einem aktuellen Spielfilm dem Thema annähern.

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„Was hält unsere plurale Gesellschaft zusammen?“

Grimmels-Schülerinnen beim Seminar und Symposium zum Thema Demokratie

Am Samstag, den 23.02.2019, fand auf dem Campus Westend der Goethe-Universität das große öffentliche Symposium zum Thema „Demokratie – Über die Macht des Einzelnen und die Zukunft der Gemeinschaft“ statt.

Rebecca Sachs und Antonella Ilickovic aus dem Grundkurs Ethik von Anja Scheithauer erhielten die Möglichkeit am dreitägigen Schülerseminar unsere Schule zu vertreten. Zusammen mit 130 anderen Schülerinnen und Schülern aus verschiedenen Bundesländern führten sie in Workshops eine kritische Auseinandersetzung darüber, wie wir uns die Demokratie in Zukunft vorstellen und wie wir sie gestalten wollen. Dabei beschäftigten sich die Jugendlichen mit folgenden Fragen:

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Allmacht der Algorithmen?

Grimmels beim Schülerseminar und Symposium zur digitalen Revolution

Unsere Lebenswelt verändert sich rasant und ist geprägt vom technologischen Fortschritt. Wir „googeln“, „twittern“, „liken“ oder schreiben mal schnell noch eine whats App. Während einige unserer Oberstufenschüler fleißig die Fahrschule besuchen, werden bereits selbstfahrende Autos erprobt. Gleichzeitig sammeln große Medienkonzerne Datenmengen, ohne, dass der Einzelne die Tragweite davon überschauen kann. Wohin soll das noch führen? Wie gehen wir in Zukunft mit dieser Technologie um? Und welche Chancen und Risiken bietet die Digitalisierng für unser menschliches Zusammenleben?

Mit all diesen und weiteren Fragen beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler des Ethikkurses der Jahrgangsstufe E bei einem Schülerseminar an der Goethe- Universität vom 16. bis 18. Februar 2017.
Veranstaltet durch die EKHN- Stiftung nahmen Janna Neumann und Yara Rasch erfolgreich mit ca. 200 weiteren SchülerInnen am zweitägigen Schülerseminar teil. Sie hatten die Gelegenheit sich mit Themen wie „Data for Good“, „Liquid democracy“ oder „Quantified Self und Selbstoptimierung“ auseinanderzusetzen. Das abschließende öffentliche Symposium am Samstag besuchten unter der Leitung von Frau Scheithauer die Schülerinnen des GK Ethik Nahuel Fernandez, Anne-Marie Daniel und Amelie Berting.

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