Englische Sprachprüfung mit Bravour bestanden

19 Grimmels erhalten ein Cambridge-Zertifikat

Dieser Tage erhielten 19 Schülerinnen und Schüler des Grimmelshausen-Gymnasiums aus den Händen der Fachbereichsleiterin Sabine Hartmann ihre Cambridge-Zertifikate. Das Zertifikat der Universität Cambridge zählt mit zu den renommiertesten Sprachzertifikaten und kann für den beruflichen und universitären Werdegang von großer Bedeutung sein.

Die Schülerinnen und Schüler hatten sich im letzten Schuljahr bei Frau Hartmann und Frau Bechtold-Zwiener entweder im Rahmen des Wahlunterrichts in der Jahrgangsstufe 10, in einem Profilbildungskurs im Rahmen der E-Phase oder in einer Arbeitsgemeinschaft in der Q-Phase auf die anspruchsvollen Zertifikatsprüfungen für das Sprachniveau B2 und C1 im Juli vorbereitet. Aufgrund der Pandemie fand die Prüfungsvorbereitung über weite Strecken online statt.  Umso erfreulicher sind die erzielten Leistungen. Alle zur Prüfung angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben mit Bravour bestanden, einige von ihnen sogar mit Auszeichnung, und können mit Recht stolz auf ihre Leistungen sein.

Das First Certificate in English (FCE) haben bestanden: Maike Acker, Emily Amm, Rosalie Fleckenstein, Mila Gepfert, Fabian Kreutzer, Victoria Nix, Elina Popp, Daniela Schneevogel, Marie Schneider, Tim Trauzettel, Alexandra Vesper, Elena Wiesbrock.

Das Certificate of Advanced English (CAE) erhielten Lilly Auerbach, Marla Günther, Silva Günther, Maya Hessberger, Franz-Janis Jaron, Viviana Lückel, Lea Rasekhi Komleh, Paula Rudolf, Jannik Wegmann.

Wir gratulieren allen zu ihrem Erfolg!

Seit Beginn der Cambridge-Vorbereitungskurse im Schuljahr 2005/6 haben damit ca. 620 Grimmels ein englisches Sprachenzertifikat erworben! Auch in diesem Schuljahr wird fleißig trainiert. Immer wieder dienstags, mittwochs

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Tag der offenen Tür am Grimmels

Wir hätten Ihnen sehr gerne persönlich das vielfältige Angebot unserer Schule präsentiert, Sie persönlich beraten und uns Ihnen auch gerne persönlich vorgestellt.
Die aktuelle Situation hat das leider verhindert.

Um Ihnen wenigstens einen kleinen Eindruck von dem bieten zu können, was wir für Sie vorbereitet hatten, haben viele fleißige Hände die folgenden Informationen für Sie zusammengestellt:

Über Ihr Interesse an unserem telefonischen Tag der offenen Tür haben wir uns sehr gefreut, und hoffen, Sie auch bald wieder persönlich in unserer Schule empfangen zu können.

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„Handeln kommt aus Hoffnung!!“

…aus der Hoffnung, irgendwann in naher Zukunft in einem Deutschland ohne Rassismus zu leben, in einer Welt, in der rechtem Gedankengut keine Bühne mehr geboten wird.

Wir denken, also sind wir, und damit haben wir Verantwortung für unsere Mitmenschen und unsere Zukunft. Denn wir haben die Dinge in der Hand und wir machen den Unterschied.

Der diesjährige Friedenspreis des Deutschen Buchhandels wurde am 24.10.2021 in der Paulskirche in Frankfurt am Main an die simbabwische Autorin Tsitsi Dangaremgba vergeben.

In ihrer Rede thematisiert die Preisträgerin die westliche Gewalt der Kolonialisierung auf dem afrikanischen Kontinent und appelliert an eine globale Friedensförderung. Das Leben in postkolonialen Ländern sei durch Feindschaft, Konflikte und Feindseligkeit bestimmt und Gewalt stehe dabei oft an der Tagesordnung.

Aufgrund der wiederkehrenden Gewalt auch nach der Dekolonialisierung sei ein Frieden nicht möglich. Laut der Preisträgerin führe das Konzept des Profits bloß zu einem System der Ausbeutung.

Der Leitsatz der westlichen Aufklärung „Ich denke, also bin Ich!“ müsse reformiert werden, da er zur Aberkennung des menschlichen Wertes führe. Dangaremgba appelliert, über das Ich hinaus zum Wir zu schauen und dem Leitsatz „Wir denken, also sind Wir!“ zu folgen.

Die Entscheidung, was und wie wir denken, sei eine Entscheidung zwischen gewalt- oder friedensförderndem Leben. Der Wandel der Menschen sei möglich, was sich in der Preisverleihung an eine schwarze Frau deutlich abzeichne.

Dieses Thema, mit dem sich die Reden der Preisverleihung des Friedenspreises des deutschen Buchhandels 2021 befassen, passt in besonders guter Weise zum Thema „Reden gegen den Hass“, mit dem wir uns als Deutsch LK in der Q2 auseinandergesetzt haben sowie zum Projekt „Schule

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Eröffnung der Ausstellung „Demokratie und Diktatur im Zeitalter der Extreme“

Am Montag, den 15.11.21, wurde am Grimmels im Rahmen unseres politischen Herbstes 3.0 die Plakatausstellung „Demokratie und Diktatur im Zeitalter der Extreme“ eröffnet. Die Ausstellung beschäftigt sich mit den Schlaglichtern der europäischen und der Weltgeschichte der letzten 100 Jahre und soll unseren Schülerinnen und Schülern aufzeigen, dass Demokratie, die wir heute als selbstverständlich betrachten, ein zerbrechliches Gut ist. Die unterschiedlichen Lerngruppen, die diese Ausstellung in den kommenden Wochen besuchen werden, bekommen so den langen Weg bis zu unserer heutigen Demokratie gezeigt und welche Hürden genommen werden mussten, damit wir alle heute in einem demokratischen Staat leben dürfen.

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Tag der offenen Tür am Samstag, 13.11.2021 am Grimmels abgesagt

Schulbesichtigung nicht möglich, stattdessen Telefonaktion

Tag der offenen Tür 2021 am Grimmels – wir freuen uns auf euren und Ihren Anruf!

Kolleginnen und Kollegen, Schülerinnen und Schüler haben mit viel Engagement ein schönes Programm zusammengestellt, um allen interessierten Schülerinnen und Schülern der abgebenden Grundschulen und ihren Eltern das Grimmelshausen-Gymnasium Gelnhausen in seiner Vielfältigkeit vorzustellen. Auch für die an der Oberstufe des Grimmels interessierten Schülerinnen und Schülern waren Informationsveranstaltungen und Schulführungen vorgesehen.

Leider macht uns die Corona-Pandemie einen Strich durch die Rechnung: Aktuell wird ein neuer Höchststand an Infektionen erreicht.

Um dieser Situation Rechnung zu tragen, haben wir uns nach eingehender Beratung dazu entschlossen, den Tag der offenen Tür dieses Jahr nicht in der geplanten Form durchzuführen.

Stattdessen bieten wir Ihnen telefonische Beratung zu allen Themen an, die mit dem Übergang an die weiterführende Schule verbunden sind, wie z.B. Ganztagsangebot, iPad-Klassen, Sportklasse, Musikklasse, Arbeitsgemeinschaften, Fremdsprachenangebot und allgemeine Informationen zur schulischen Organisation.

Sie können uns am 13.11. 2021 in der Zeit von 10 bis 13 Uhr unter der Schulnummer 06051-915280 erreichen.

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Pflaster für die Wunden unserer Mitmenschen sein

Schulgottesdienste des Grimmels zu Allerheiligen

Am Morgen des 1. November konnten die katholischen Schülerinnen und Schüler des Grimmelshausen-Gymnasiums das Allerheiligenfest in der Peterskirche am Obermarkt feiern. Zwei Schulgottesdienste fanden nacheinander statt, einer für die Jahrgangstufen 10 bis 13 und der zweite für die Jahrgänge 5 bis 9. So konnte unter Coronabedingungen nach 18 Monaten endlich wieder Schulgottesdienst in Präsenzform gefeiert werden.

Darüber freuten sich besonders Kaplan Andre Lemmer, der dem Gottesdienst als Zelebrant vorstand, und Schulseelsorger Daniel Stehling, der mit einem Schülerteam die Gottesdienste unter dem Motto „Heilige sind wie Pflaster“ vorbereitet hatte. Jannik Heinze, Anna Deichmann, Paul Deichmann, Franziska Walter, Josefine Pilz und Theresa Pfahls spannten in den selbstgeschriebenen Texten vom Anspiel über die Fürbitten bis hin zu einer modernen Interpretation der Seligpreisungen den inhaltlichen Bogen. Ausgehend von den Seligpreisungen Jesu, die als Evangelientext gelesen wurden, wurde die Frage gestellt, wie wir heute selig handeln können, um heilig werden zu können. Selig die Freundin, die auch nachts um drei Uhr noch mit mir telefoniert“ oder „Selig der Freund, der seinem Mitschüler die Matheaufgabe erklärt“ sind nur zwei von acht konkreten Beispielen, die das Vorbereitungsteam in den Seligpreisungen für unsere heutige Zeit formulierte. In seiner Predigt hob Kaplan Lemmer hervor, dass es beim Leben in Heiligkeit darauf ankommt, das Glück und die Zufriedenheit im eigenen Leben, im Hören auf das Wort Gottes zu finden und dann vom Hören ins Tun zu kommen. „So können wir auch anderen Menschen zum Lebensglück verhelfen und wie ein Pflaster für ihre Seele oder ihren Leib sein“, formulierte Kaplan

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„Seid dankbar für eure tolle Schule und eure Möglichkeiten!“

Frauen aus Nigeria zu Besuch in katholischen Religionskursen der Jahrgangsstufe 9

Besonderen Besuch bekamen die katholischen Religionskurse der Jahrgangstufe 9 in diesen Tagen. Drei Frauen aus Nigeria, darunter Ordensschwester Veronica Onyeanisi, besuchten die Religionskurse von Tanja Fäth und Daniel Stehling und berichteten von ihrem Friedensprojekt „Woman´s Interfaith Council“. Auf Einladung des katholischen Hilfswerks „Missio“ sind sie zurzeit in Deutschland und machten mit dem Missio-Referenten des Bistums Fulda, Steffen Jahn, und der Referentin für Weltkirche, Paulina Hauser, auch Station am Grimmelshausen-Gymnasium in Gelnhausen.

Mit einem Film über Nigeria wurden die Schülerinnen und Schüler mit der Lebenswelt und den Problemen dort vertraut gemacht und das Projekt „Mütter für den Frieden“ als interreligiöses Projekt zur Friedensförderung vorgestellt. Sehr eindrücklich und bewegend schilderten die Frauen die Situation in Nigeria, wo immer wieder Religion als Rechtfertigung für Gewalt gebraucht wird.  Konflikte um Land und Macht werden zu religiösen Konflikten zwischen Muslimen und Christen gemacht und zerstören so die Lebensgrundlagen der Menschen. Aus der Überzeugung heraus, dass mit Gewalt und Krieg Schluss sein muss und dass das Land echten Frieden braucht, wurde 2010 das Frauen-Netzwerk für interreligiösen Dialog und zur Friedensförderung gegründet. Sehr beeindruckt zeigten sich die Schülerinnen und Schüler darüber, was die Gäste aus Nigeria zu Schule und Schulbesuch in ihrem Land erzählten. Oftmals beträgt der Schulweg für die Kinder dort mehr als eine Stunde zu Fuß. Der Weg ist gefährlich, und nicht selten kommt es zu Entführungen von Kindern. Für die Gestaltung des Unterrichtes gibt es kaum Möglichkeiten. So

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Deutscher Jugendliteraturpreis am Grimmels

“Verraten” und “You are (not) save here” sind 2021 „PREISVERDÄCHTIG”

Am Donnerstag, den 7.Oktober 2021, fand die Veranstaltung „Preisverdächtig 2021. Vorab-Nominierung für den deutschen Jugendliteraturpreis“ am Grimmelshausen-Gymnasium statt.

„Bücher können Leser in andere Welten führen, alte und neue Abenteuer erleben lassen.“

In diese Welten wurden die Jurorinnen und Juroren der von Frau Bischoff ausgerufenen Veranstaltung “Preisverdächtig” verzaubert, als sie untereinander die für den Jugendliteraturpreis nominierten Bücher vorstellten.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten pro Kategorie dreißig Punkte, aufgeteilt auf die Bücher, vergeben.

Die vorgestellten Bücher klangen allesamt sehr spannend und so war die Entscheidung, welchem Titel man nun welche Punktzahl gab, eine wirklich schwierige, die jedoch gelang.

Den Preis der Jugendjury gewann das von Lea Rasekhi Komleh und Julia Grottke vorgestellte Buch “You are not safe here” von Kyrie McCauley. In der Kategorie Jugendbuch gewann das von Marie Bischoff vorgestellte Buch “Verraten” von Grit Poppe.

Die Onlinepräsentation der nominierten Bücher kann über youtube angeschaut werden.

Die Nominierungen für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2021

Die Abstimmungen der „Grimmelsjury“ beeinflussen jedoch nicht die Entscheidung der offiziellen Jury. Diese erfolgte am 22. Oktober im Rahmen der Frankfurter Buchmesse.

Leonie Strobel

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Nachwuchsphysiker des Grimmels erfolgreich

Teilnehmer des „Erfinderclubs“ siegen bei „exciting physics“ in Würzburg

Erneut hat der „Traktor“ des Grimmelshausen-Gymnasiums, eine kleine Zugmaschine, die auf ein Blatt A4 passen muss, einen Preis bei einem Wettbewerb gewonnen. Diesmal hatten sich Teilnehmer des Erfinderclubs bei der Veranstaltung „exciting physics“ der Universität Würzburg angemeldet.

So fuhren Lara Barak und Till Taubert, begleitet von dem Leiter der Erfinderclubs, Burkhard Lamm, mit schwerem Gerät in die Residenzstadt, bringt doch der zerlegbare Kleintraktor immerhin 60 kg auf die Waage. Um nach den Erfolgen der letzten Wettbewerbe noch im Rennen zu bleiben, wurde die Elektrik komplett neu verdrahtet und ein Aufsatz für weitere 20kg Auflagemasse erstellt, da nach jedem bisherigen Einsatz der Zugmaschine die technischen Details von den konkurrierenden Schulen kopiert wurden. Aber auch diesmal waren die anderen Fahrzeuge chancenlos. Schon beim Einstieg in den Wettbewerb wurden sämtliche vorhandenen Zuggewichte angehängt, und ein Mitarbeiter der Universität stellte sich noch darauf, womit der Traktor knapp 150kg vorwärtsbewegte. Nach Ausscheiden fast aller Mitbewerber blieb nur noch ein Gerät übrig, das die gleiche Masse bewegen konnte. In der Endausscheidung wurden die Zugmaschinen aneinander gehängt und das Grimmels-Fahrzeug, das über 300kg fortbewegen kann, zog das aus Baden Württemberg kommende Fahrzeug locker über die Fahrbahn.

Der dritte Sieg in Folge nach vergleichbaren Wettbewerben in Mannheim und Bremen zeigt, dass das aus Teilen der ehemaligen Heizungsanlage des Grimmels und zwei Handbremsmotoren hergestellte Fahrzeug ein großer Wurf des Erfinderclubs ist. Mehrere andere, am Grimmels hergestellte Traktoren konnten zwar ebenfalls überzeugen, hatten

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