Umweltschule

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unesco_logoIm Rahmen der UN-Weltdekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)“, die 2005 ausgerufen wurde, hat sich das Land Hessen zum Ziel gesetzt, Bildungsinitiativen ins Leben zu rufen und zu fördern. Hierzu zählt auch das Landesprogramm „Umweltschule – Lernen und Handeln für unsere Zukunft“. Die Auszeichnung wird gemeinsam vom Hessischen Kultus- und Umweltministerium für das besondere Engagement einer Schule im Bereich Umweltbildung sowie für deren Leistungen im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung vergeben.

Das Grimmelshausen-Gymnasium hat sich in den Jahren 2008, 2009, 2010, 2014 und 2015 zertifiziert.

2015 wurde als Folgeprogramm das „Weltaktionsprogramm Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgerufen. Im Rahmen der Hessischen Nachhaltigkeitsstrategie werden diese Ziele verfolgt und das Landesprogramm „Umweltschule – Lernen und Handeln für unsere Zukunft“ fortgeführt.

Die Auszeichnung ist nun auf jeweils zwei Jahre angelegt und 2017 zertifizierte sich das Grimmelshausen-Gymnasium erneut.

In diesem Jahr stand die Arbeit der Schulgarten-AG als Beitrag zur Gestaltung nachhaltiger Strukturen am Grimmels im Mittelpunkt.

Die Umsetzung des Schüler/innenprojektes lag in den Händen von Ingrid Dehne. Fachspezifisch unterstützt wurde sie dabei von den Kollegen Simone Gerlach und Hans Niggemann.

Im Rahmen der Auszeichnungsfeier am 25.10.2017 im Haus am Dom in Frankfurt am Main konnte das Zertifikat von Frau Dehne und Frau Juchelka (Leiterin des Fachbereichs III) entgegengenommen werden. Die Umweltstaatsekretärin Dr. Beatrix Tappeser und der Kultusstaatssekretär Dr. Manuel Lösel betonten die Bedeutung der Projekte für das Bildungskonzept nachhaltiger Entwicklung.

„Die Umweltschulen machen einen tollen Job. Die Schülerinnen und Schüler lernen anschaulich, wie wichtig der Erhalt der Natur als unsere Lebensgrundlage ist.“ lobte Dr. Beatrix Tappeser.

Auf der Seite des Kutusministeriums gibt es einen Artikel zur Zertifizierung