Im Jahre 1982 fand im Anschluss an die Herbstferien die erste Projektwoche am Grimmelshausen Gymnasium statt. Darin gab es auch eine Projektgruppe „amnesty international“, die sich mit Menschenrechtsfragen befasste, die politische Situation in ausgewählten Ländern untersuchte und Appellbriefe an Regierungsbehörden schrieb.

Die Teilnehmer an dieser Projektgruppe waren sich nach Abschluss der Projektwoche einig, dass die wichtige Arbeit fortgesetzt werden müsse. So entstand die AG „amnesty international“.

Viele Schülergenerationen haben sich inzwischen an der Arbeit beteiligt. Dabei haben sie sich unter anderem intensiv mit der Problematik der Todesstrafe auseinander gesetzt, ihre Mitschülerinnen und –schüler über dieses und auch andere Themen im Unterricht informiert, auf dem Schulhof oder im Kulturkeller Aktionen durchgeführt, Appellbriefe an Regierungsbehörden geschrieben, Filme gezeigt, Diskussionsveranstaltungen organisiert, mit der Gelnhäuser Gruppe von „amnesty international“ zusammengearbeitet und vieles mehr.

In letzter Zeit hatte sich die AG für einen jungen Mann aus dem Iran engagiert, der mit 15 Jahren zum Tode verurteilt wurde und mittlerweile seit über sieben Jahren im Gefängnis sitzt.

Auf Initiative eines ehemaligen Mitglieds der AG haben die Schülergruppen mittlerweile einen offiziellen Status bei der deutschen Sektion der Organisation.

Zum Ende des letzten Schuljahrs haben viele aktive Mitstreiterinnen nach dem Abitur die Schule verlassen. Mit einer kleinen Gruppe beginnt jetzt der „Neustart“ der gemeinsamen Arbeit.

Wir treffen uns mittwochs in der 7. Stunde in Raum 116. Interessenten sind herzlich eingeladen.

(Jochen Karalus)

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Alle Mitglieder der Schulgemeinde waren sich einig – auch das Grimmels will helfen!

So entstand in kurzer Zeit eine Helfergruppe, die bereits am Mittwoch, den 09.03.2022 eine Sammelaktion ins Leben gerufen hat.

Schülerinnen und Schüler, das Kollegium und das Schulleitungsteam, sowie Eltern des Grimmels werden an diesem Tag Sachspenden annehmen, sortieren, verpacken und für verschiedene Hilfsorganisationen (Maintaler, DRK, etc.) bereitstellen.

Lassen auch Sie diese Aktion zu einem Erfolg werden und seien Sie ein Teil der Helfergruppe!

 Bringen Sie Ihre Sachspenden am Mittwoch, 09.03.2022 von 16-18h zum Mensaeingang (Gebäude D).

 

Wir haben das umfangreiche Programm „Jeder kann programmieren“
entwickelt, mit dem Lehrkräfte Programmieren unterrichten können
– vom Kindergarten bis zur Uni. Lehrerhandbücher und Lektionen
helfen erst dabei, Grundlagen auf dem iPad zu vermitteln, danach
können echte Apps am Mac erstellt werden.

  • Die Projekte sollen (Mo.-Mi) möglichst in der Kernzeit von 8-12 Uhr stattfinden. Davon abweichende Termine und Zeiten, sowie Ausflüge, müssen die Projektleiter mit ihren Gruppen vereinbaren und Ihnen als Eltern entsprechend mitteilen bzw. Ihr Einverständnis einholen.
  • Der Donnerstagvormittag ist frei, kann aber bei Bedarf von den Projektgruppen zur Vorbereitung genutzt werden.
  • Die Teilnahme am Schulfest von 14.30 bis 19.00 (14.30 Aufbau, 15.30 Beginn Schulfest) ist für alle Schülerinnen und Schüler verpflichtend.
  • Die Teilnahme an den Projekttagen ist verpflichtend und muss bei Fehlen wie üblich entschuldigt werden.
  • Für Eltern mit Kindern in den Klassenstufen 5-7 besteht bei Bedarf die Möglichkeit, ihr Kind im Rahmen „Verlässliche Schule" von 7.45-13.00 betreuen zu lassen. Dies kann an allen vier Vormittagen (Mo.-Do.) sein oder auch nur an einem. Dies wurde bereits auf einem Schreiben an alle Eltern abgefragt. Wer sein Kind noch anmelden möchte, sollte den Bedarf nun bis spätestens Freitag, 18.9. angeben.
  • Die gebuchte Nachmittagsbetreuung findet (Mo.-Mi.) wie gewohnt statt. Am Donnerstagnachmittag entfällt die Nachmittagsbetreuung wegen des Schulfestes.

Lions-Quest

 

Es war einmal ein buntes Ding
ein so genannter Schmetterling.
Der flog wie alle Falter
recht sorglos für sein Alter.
Er nippte hier – er nippte dort
und war er satt, so flog er fort.

Flog zu den Hyazinthen
und schaute nicht nach hinten.
So kam´s, dass dieser Schmetterling
verwundert war, als man ihn fing.

Was wär ein Apfel ohne -Sine,
Was wären Häute ohne Schleim?
Was wär'n die Vita ohne -Mine,
Was wär'n Gedichte ohne Reim?
Was wär das E ohne die -llipse,
Was wär veränder ohne -lich?
Was wär ein Kragen ohne Schlipse,
Und was wär ich bloß ohne Dich?