Seit 25 Jahren besteht die Partnerschaft zwischen dem Rayon Istra/ Moskauer Gebiet und dem Main-Kinzig-Kreis. Im Rahmen eines 8-tägigen Austausches  halten sich zurzeit sieben russische Lehrerinnen in Gelnhausen und Umgebung auf. Unter ihnen sind  auch Frau Irina Malych, die stellvertretende Direktorin  und kommissarische Leiterin der Lermontowschule, der Partnerschule des Grimmels in Istra, sowie  Frau Olga Ionova, Deutschlehrerin an der Lermontowschule.

Am Montag war die Gruppe  zusammen mit Vertretern der Freundschaftsinitiative Istra zu Gast an unserer Schule.  Die Gäste wurden am Morgen von Schuldezernent Matthias Zach und dem stellvertretenden Schulleiter Joachim Kanthak sowie Fachbereichsleiterin Sabine Hartmann in der wissenschaftlichen Bibliothek begrüßt. Auf Einladung von Herrn Adrian, der an unserer Schule den Schüleraustausch mit Istra betreut, besuchten die russischen Lehrkräfte  den Deutschunterricht  in seiner zehnten Klasse.  Thema der Stunde war der Antikriegsroman „Im Westen nichts Neues“ von Erich Maria Remarque. Bei dieser Gelegenheit konnte das Schulsystem in Hessen unmittelbar erlebt werden. Im Anschluss hatte man im Caféhaus  Gelegenheit zu weiteren Gesprächen über die Schulform des Gymnasiums. Der Kaffee und die von Frau Ström und ihrem Team zubereiteten Snacks wurden von allen gelobt. Die Gäste waren auch sehr angetan von der freundlichen Atmosphäre und bewunderten die Architektur des neuen Gebäudes.  Am Ende des Besuchs stand noch ein Rundgang durch die Schule auf dem Programm. Da die Gruppe allerdings noch am Vormittag an der Philipp-Reis-Schule erwartet wurde, musste die Führung  etwas verkürzt werden. So  schaute die Gruppe zusammen mit Frau Hartmann und Herr Adrian bei Frau Franz in der wissenschaftlichen Bibliothek vorbei, besuchte die Aula, die Fachräume für Musik, Sprachen und Informatik und den naturwissenschaftlichen Stützpunkt.

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Alle Mitglieder der Schulgemeinde waren sich einig – auch das Grimmels will helfen!

So entstand in kurzer Zeit eine Helfergruppe, die bereits am Mittwoch, den 09.03.2022 eine Sammelaktion ins Leben gerufen hat.

Schülerinnen und Schüler, das Kollegium und das Schulleitungsteam, sowie Eltern des Grimmels werden an diesem Tag Sachspenden annehmen, sortieren, verpacken und für verschiedene Hilfsorganisationen (Maintaler, DRK, etc.) bereitstellen.

Lassen auch Sie diese Aktion zu einem Erfolg werden und seien Sie ein Teil der Helfergruppe!

 Bringen Sie Ihre Sachspenden am Mittwoch, 09.03.2022 von 16-18h zum Mensaeingang (Gebäude D).

 

Wir haben das umfangreiche Programm „Jeder kann programmieren“
entwickelt, mit dem Lehrkräfte Programmieren unterrichten können
– vom Kindergarten bis zur Uni. Lehrerhandbücher und Lektionen
helfen erst dabei, Grundlagen auf dem iPad zu vermitteln, danach
können echte Apps am Mac erstellt werden.

  • Die Projekte sollen (Mo.-Mi) möglichst in der Kernzeit von 8-12 Uhr stattfinden. Davon abweichende Termine und Zeiten, sowie Ausflüge, müssen die Projektleiter mit ihren Gruppen vereinbaren und Ihnen als Eltern entsprechend mitteilen bzw. Ihr Einverständnis einholen.
  • Der Donnerstagvormittag ist frei, kann aber bei Bedarf von den Projektgruppen zur Vorbereitung genutzt werden.
  • Die Teilnahme am Schulfest von 14.30 bis 19.00 (14.30 Aufbau, 15.30 Beginn Schulfest) ist für alle Schülerinnen und Schüler verpflichtend.
  • Die Teilnahme an den Projekttagen ist verpflichtend und muss bei Fehlen wie üblich entschuldigt werden.
  • Für Eltern mit Kindern in den Klassenstufen 5-7 besteht bei Bedarf die Möglichkeit, ihr Kind im Rahmen „Verlässliche Schule" von 7.45-13.00 betreuen zu lassen. Dies kann an allen vier Vormittagen (Mo.-Do.) sein oder auch nur an einem. Dies wurde bereits auf einem Schreiben an alle Eltern abgefragt. Wer sein Kind noch anmelden möchte, sollte den Bedarf nun bis spätestens Freitag, 18.9. angeben.
  • Die gebuchte Nachmittagsbetreuung findet (Mo.-Mi.) wie gewohnt statt. Am Donnerstagnachmittag entfällt die Nachmittagsbetreuung wegen des Schulfestes.

Lions-Quest

 

Es war einmal ein buntes Ding
ein so genannter Schmetterling.
Der flog wie alle Falter
recht sorglos für sein Alter.
Er nippte hier – er nippte dort
und war er satt, so flog er fort.

Flog zu den Hyazinthen
und schaute nicht nach hinten.
So kam´s, dass dieser Schmetterling
verwundert war, als man ihn fing.

Was wär ein Apfel ohne -Sine,
Was wären Häute ohne Schleim?
Was wär'n die Vita ohne -Mine,
Was wär'n Gedichte ohne Reim?
Was wär das E ohne die -llipse,
Was wär veränder ohne -lich?
Was wär ein Kragen ohne Schlipse,
Und was wär ich bloß ohne Dich?