Individueller Austausch zwischen dem Grimmelshausen Gymnasium und der IES Rosalía de Castro

Meine Austauschschülerin kam für drei Monate nach Deutschland und erlebte mit uns unseren Familienalltag. Bereits vor der Anreise hatten wir täglich per WhatsApp Kontakt und uns auch schon per Videoanruf vorgestellt.

Am Flughafen Frankfurt begrüßten wir unseren Gast aus Santiago de Compostela mit einem großen Plakat. Bereits in den ersten zwei Wochen hatten wir einige Ausflüge gemacht, Führungen in Museen erlebt und viele Verwandte getroffen, sodass es von Anfang an klar war, das unser Gast voll integriert wird.

Nach der Hälfte des Aufenthalts überraschten die Mutter und die Geschwister unseres Gastes aus Santiago de Compostela sie mit einem Wochenendbesuch. Wir haben einen Tag gemeinsam verbracht und den anderen hatte die spanische Familie ganz für sich.

So war es auch für mich möglich meine zukünftige Gastfamilie vorab persönlich kennen zu lernen.

Ich reiste für 6 Wochen nach Santiago de Compostela zu meiner Austauschschülerin. Die Schule in Spanien ist ganz anders organisiert und ähnelt eher einer deutschen Universität. Auch werden nicht alle Fächer in Castellano unterrichtet. Mathematik zum Beispiel wird auf Englisch unterrichtet, ähnlich unserem bilingualem Unterricht, oder Biologie, welches in Gallego, einer anderen spanischen Sprache, unterrichtet wird.

In Spanien hatte ich nur eine Woche Osterferien und am Karfreitag wurde ich von meinem Vater überrascht. Er blieb bis Ostersonntag, sodass wir die Prozessionen zu Ostern gemeinsam besuchen konnten. Es war schön zur Halbzeit Besuch von zu Hause zu bekommen und auch für die Freundschaft zwischen meiner spanischen Gastfamilie und meiner Familie war es eine wichtige Zeit.

Es war eine intensive und schöne Zeit und ich freue mich schon heute auf einen weiteren Austausch.

(Samantha Utrillas López, Jg.st.9)

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Alle Mitglieder der Schulgemeinde waren sich einig – auch das Grimmels will helfen!

So entstand in kurzer Zeit eine Helfergruppe, die bereits am Mittwoch, den 09.03.2022 eine Sammelaktion ins Leben gerufen hat.

Schülerinnen und Schüler, das Kollegium und das Schulleitungsteam, sowie Eltern des Grimmels werden an diesem Tag Sachspenden annehmen, sortieren, verpacken und für verschiedene Hilfsorganisationen (Maintaler, DRK, etc.) bereitstellen.

Lassen auch Sie diese Aktion zu einem Erfolg werden und seien Sie ein Teil der Helfergruppe!

 Bringen Sie Ihre Sachspenden am Mittwoch, 09.03.2022 von 16-18h zum Mensaeingang (Gebäude D).

 

Wir haben das umfangreiche Programm „Jeder kann programmieren“
entwickelt, mit dem Lehrkräfte Programmieren unterrichten können
– vom Kindergarten bis zur Uni. Lehrerhandbücher und Lektionen
helfen erst dabei, Grundlagen auf dem iPad zu vermitteln, danach
können echte Apps am Mac erstellt werden.

  • Die Projekte sollen (Mo.-Mi) möglichst in der Kernzeit von 8-12 Uhr stattfinden. Davon abweichende Termine und Zeiten, sowie Ausflüge, müssen die Projektleiter mit ihren Gruppen vereinbaren und Ihnen als Eltern entsprechend mitteilen bzw. Ihr Einverständnis einholen.
  • Der Donnerstagvormittag ist frei, kann aber bei Bedarf von den Projektgruppen zur Vorbereitung genutzt werden.
  • Die Teilnahme am Schulfest von 14.30 bis 19.00 (14.30 Aufbau, 15.30 Beginn Schulfest) ist für alle Schülerinnen und Schüler verpflichtend.
  • Die Teilnahme an den Projekttagen ist verpflichtend und muss bei Fehlen wie üblich entschuldigt werden.
  • Für Eltern mit Kindern in den Klassenstufen 5-7 besteht bei Bedarf die Möglichkeit, ihr Kind im Rahmen „Verlässliche Schule" von 7.45-13.00 betreuen zu lassen. Dies kann an allen vier Vormittagen (Mo.-Do.) sein oder auch nur an einem. Dies wurde bereits auf einem Schreiben an alle Eltern abgefragt. Wer sein Kind noch anmelden möchte, sollte den Bedarf nun bis spätestens Freitag, 18.9. angeben.
  • Die gebuchte Nachmittagsbetreuung findet (Mo.-Mi.) wie gewohnt statt. Am Donnerstagnachmittag entfällt die Nachmittagsbetreuung wegen des Schulfestes.

Lions-Quest

 

Es war einmal ein buntes Ding
ein so genannter Schmetterling.
Der flog wie alle Falter
recht sorglos für sein Alter.
Er nippte hier – er nippte dort
und war er satt, so flog er fort.

Flog zu den Hyazinthen
und schaute nicht nach hinten.
So kam´s, dass dieser Schmetterling
verwundert war, als man ihn fing.

Was wär ein Apfel ohne -Sine,
Was wären Häute ohne Schleim?
Was wär'n die Vita ohne -Mine,
Was wär'n Gedichte ohne Reim?
Was wär das E ohne die -llipse,
Was wär veränder ohne -lich?
Was wär ein Kragen ohne Schlipse,
Und was wär ich bloß ohne Dich?