Ein Erfahrungsbericht vom Spanien-Austausch

Meine Freunde und ich haben sechs Wochen in der spanischen Stadt Santiago de Compostela verbracht und dabei viele tolle und aufregende Dinge erlebt. Santiago hat eine wunderschöne Altstadt und wir haben wirklich Stunden damit verbracht, durch die Gassen zu schlendern und verschiedenste Läden sowie Cafés zu erkunden.

So kam es dazu, dass wir schon nach ein paar Wochen ein Lieblingsgeschäft und ein Lieblingscafé gefunden haben, in denen wir die Verkäuferinnen schon bald mit Namen kannten. Eines der schönsten Dinge am Austausch war es, zu sehen, wie die zunächst noch komplett unbekannte Stadt immer vertrauter und schließlich zu einer Art zu Hause wurde. So ging es uns mit vielen Dingen. So ähnlich war es zum Beispiel auch mit dem Essen. Es gab so viele neue Sachen zu probieren, wie zum Beispiel Croquetas, Empanada, oder Tortilla, doch zum Ende hin hatten wir alle ein spanisches Lieblingsessen sowie Gerichte, die wir absolut eklig fanden.

Auch die Schule hat uns total überrascht, da die Rosalía de Castro ganz anders ist als das Grimmels und wir uns an sehr viele Dinge neu gewöhnen mussten. Die Schule fing später an und wir durften unsere Lehrer und Lehrerinnen mit Vornamen ansprechen, aber der größte Unterschied lag in der Unterrichtsweise. In Spanien gibt es nämlich keine mündlichen Noten, aus diesem Grund bestand der Unterricht zum Großteil aus Stillarbeit oder daraus, dass der Lehrer oder die Lehrerin geredet hat und wir währenddessen mitschreiben mussten.

Ein Schüleraustausch ist eine ganz besondere Erfahrung und lässt sich nur sehr schwer beschreiben, da die Zeit für jede Person anders verläuft. Doch nach unseren Erfahrungen in Santiago können wir sagen, dass es sich für uns auf jeden Fall gelohnt hat. Der Austausch war für uns eine große Bereicherung, da wir unter anderem eine neue Kultur sowie neue Menschen kennenlernen durften und sich unser Spanisch natürlich auch deutlich verbessert hat.

Kea von Baumbach

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Alle Mitglieder der Schulgemeinde waren sich einig – auch das Grimmels will helfen!

So entstand in kurzer Zeit eine Helfergruppe, die bereits am Mittwoch, den 09.03.2022 eine Sammelaktion ins Leben gerufen hat.

Schülerinnen und Schüler, das Kollegium und das Schulleitungsteam, sowie Eltern des Grimmels werden an diesem Tag Sachspenden annehmen, sortieren, verpacken und für verschiedene Hilfsorganisationen (Maintaler, DRK, etc.) bereitstellen.

Lassen auch Sie diese Aktion zu einem Erfolg werden und seien Sie ein Teil der Helfergruppe!

 Bringen Sie Ihre Sachspenden am Mittwoch, 09.03.2022 von 16-18h zum Mensaeingang (Gebäude D).

 

Wir haben das umfangreiche Programm „Jeder kann programmieren“
entwickelt, mit dem Lehrkräfte Programmieren unterrichten können
– vom Kindergarten bis zur Uni. Lehrerhandbücher und Lektionen
helfen erst dabei, Grundlagen auf dem iPad zu vermitteln, danach
können echte Apps am Mac erstellt werden.

  • Die Projekte sollen (Mo.-Mi) möglichst in der Kernzeit von 8-12 Uhr stattfinden. Davon abweichende Termine und Zeiten, sowie Ausflüge, müssen die Projektleiter mit ihren Gruppen vereinbaren und Ihnen als Eltern entsprechend mitteilen bzw. Ihr Einverständnis einholen.
  • Der Donnerstagvormittag ist frei, kann aber bei Bedarf von den Projektgruppen zur Vorbereitung genutzt werden.
  • Die Teilnahme am Schulfest von 14.30 bis 19.00 (14.30 Aufbau, 15.30 Beginn Schulfest) ist für alle Schülerinnen und Schüler verpflichtend.
  • Die Teilnahme an den Projekttagen ist verpflichtend und muss bei Fehlen wie üblich entschuldigt werden.
  • Für Eltern mit Kindern in den Klassenstufen 5-7 besteht bei Bedarf die Möglichkeit, ihr Kind im Rahmen „Verlässliche Schule" von 7.45-13.00 betreuen zu lassen. Dies kann an allen vier Vormittagen (Mo.-Do.) sein oder auch nur an einem. Dies wurde bereits auf einem Schreiben an alle Eltern abgefragt. Wer sein Kind noch anmelden möchte, sollte den Bedarf nun bis spätestens Freitag, 18.9. angeben.
  • Die gebuchte Nachmittagsbetreuung findet (Mo.-Mi.) wie gewohnt statt. Am Donnerstagnachmittag entfällt die Nachmittagsbetreuung wegen des Schulfestes.

Lions-Quest

 

Es war einmal ein buntes Ding
ein so genannter Schmetterling.
Der flog wie alle Falter
recht sorglos für sein Alter.
Er nippte hier – er nippte dort
und war er satt, so flog er fort.

Flog zu den Hyazinthen
und schaute nicht nach hinten.
So kam´s, dass dieser Schmetterling
verwundert war, als man ihn fing.

Was wär ein Apfel ohne -Sine,
Was wären Häute ohne Schleim?
Was wär'n die Vita ohne -Mine,
Was wär'n Gedichte ohne Reim?
Was wär das E ohne die -llipse,
Was wär veränder ohne -lich?
Was wär ein Kragen ohne Schlipse,
Und was wär ich bloß ohne Dich?