Beeindruckende Redebeiträge anlässlich des Wettbewerbs „Mehr Sprachen – mehr Wir“

Mehrsprachigkeit ist ein wichtiger Teil der Identität vieler Schülerinnen und Schüler und gerade in einer globalisierten Welt eine gefragte Kompetenz. Obwohl Sprachenvielfalt in vielen Klassenräumen schon lange Realität ist, wird sie nicht immer wahrgenommen. Dass sie jedoch eine wertvolle Ressource ist, die es sich zu fördern lohnt, beweist der Wettbewerb „Mehr Sprachen – mehr Wir“. Der Wettbewerb wird von der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung ausgerichtet und von der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, zugleich Beauftragte der Bundesregierung für Antirassismus, gefördert. Er bietet Schülerinnen und Schülern die Chance, ihre Sprachkompetenz in Deutsch und einer weiteren Sprache ihrer Wahl (dies kann eine Familien- oder Erstsprache oder eine beispielsweise in der Schule erworbene Fremdsprache sein) in einer Rede unter Beweis zu stellen. Das Skript der Rede muss in deutscher Sprache verfasst sein und während der Rede muss mehrfach fließend zwischen beiden Sprachen gewechselt werden.

Maryam Motawakel und Emilia Suwala, beide Schülerinnen des Grimmels, stellten sich dieser anspruchsvollen Herausforderung. Maryam wählte für ihre Rede das Thema „Was bedeutet Freiheit für mich?“. Sie hielt ihre Rede in Deutsch und Dari. Emilia sprach über das Thema „Verwandt, verbunden, gewählt? Was Familie für mich bedeutet“ in polnischer und deutscher Sprache. Die Schülerinnen erhielten für ihre hervorragenden Beiträge ein Teilnahmezertifikat, das ihnen von Schulleiterin Tina Ruf feierlich überreicht wurde. Die außergewöhnlichen Leistungen würdigte sie dabei im Namen der Schulgemeinde mit einem kleinen Präsent für die beiden Teilnehmerinnen.

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Alle Mitglieder der Schulgemeinde waren sich einig – auch das Grimmels will helfen!

So entstand in kurzer Zeit eine Helfergruppe, die bereits am Mittwoch, den 09.03.2022 eine Sammelaktion ins Leben gerufen hat.

Schülerinnen und Schüler, das Kollegium und das Schulleitungsteam, sowie Eltern des Grimmels werden an diesem Tag Sachspenden annehmen, sortieren, verpacken und für verschiedene Hilfsorganisationen (Maintaler, DRK, etc.) bereitstellen.

Lassen auch Sie diese Aktion zu einem Erfolg werden und seien Sie ein Teil der Helfergruppe!

 Bringen Sie Ihre Sachspenden am Mittwoch, 09.03.2022 von 16-18h zum Mensaeingang (Gebäude D).

 

Wir haben das umfangreiche Programm „Jeder kann programmieren“
entwickelt, mit dem Lehrkräfte Programmieren unterrichten können
– vom Kindergarten bis zur Uni. Lehrerhandbücher und Lektionen
helfen erst dabei, Grundlagen auf dem iPad zu vermitteln, danach
können echte Apps am Mac erstellt werden.

  • Die Projekte sollen (Mo.-Mi) möglichst in der Kernzeit von 8-12 Uhr stattfinden. Davon abweichende Termine und Zeiten, sowie Ausflüge, müssen die Projektleiter mit ihren Gruppen vereinbaren und Ihnen als Eltern entsprechend mitteilen bzw. Ihr Einverständnis einholen.
  • Der Donnerstagvormittag ist frei, kann aber bei Bedarf von den Projektgruppen zur Vorbereitung genutzt werden.
  • Die Teilnahme am Schulfest von 14.30 bis 19.00 (14.30 Aufbau, 15.30 Beginn Schulfest) ist für alle Schülerinnen und Schüler verpflichtend.
  • Die Teilnahme an den Projekttagen ist verpflichtend und muss bei Fehlen wie üblich entschuldigt werden.
  • Für Eltern mit Kindern in den Klassenstufen 5-7 besteht bei Bedarf die Möglichkeit, ihr Kind im Rahmen „Verlässliche Schule" von 7.45-13.00 betreuen zu lassen. Dies kann an allen vier Vormittagen (Mo.-Do.) sein oder auch nur an einem. Dies wurde bereits auf einem Schreiben an alle Eltern abgefragt. Wer sein Kind noch anmelden möchte, sollte den Bedarf nun bis spätestens Freitag, 18.9. angeben.
  • Die gebuchte Nachmittagsbetreuung findet (Mo.-Mi.) wie gewohnt statt. Am Donnerstagnachmittag entfällt die Nachmittagsbetreuung wegen des Schulfestes.

Lions-Quest

 

Es war einmal ein buntes Ding
ein so genannter Schmetterling.
Der flog wie alle Falter
recht sorglos für sein Alter.
Er nippte hier – er nippte dort
und war er satt, so flog er fort.

Flog zu den Hyazinthen
und schaute nicht nach hinten.
So kam´s, dass dieser Schmetterling
verwundert war, als man ihn fing.

Was wär ein Apfel ohne -Sine,
Was wären Häute ohne Schleim?
Was wär'n die Vita ohne -Mine,
Was wär'n Gedichte ohne Reim?
Was wär das E ohne die -llipse,
Was wär veränder ohne -lich?
Was wär ein Kragen ohne Schlipse,
Und was wär ich bloß ohne Dich?