Abrissbirne und Schubkarrenrennen

Die gewaltige Abrissbirne, die am Mittwoch, dem 26.Juni im Schulhof des Grimmelshausen Gymnasiums stand, kündete nicht etwa von größeren baulichen Veränderungen am Schulgebäude, sondern war nur ein aufblasbares Spielgerät und Bestandteil des traditionellen Abi-Scherzes, in dessen Rahmen die diesjährigen GGG-Abiturienten für einen Vormittag den Schulbetrieb lahmlegten und ihren jüngeren Mitschülern Musik, Spaß und Unterhaltung boten.

Die eintreffenden GGG-Lehrer konnten die Schule nicht wie gewohnt betreten, da sämtliche Eingänge verbarrikadiert waren. Mit Bauhelmen, Warnwesten und Wasserpistolen ausgerüstete Abiturienten eskortierten sie in ein Freigehege; dort wurden sie mit Kaffee und Kuchen bei Laune gehalten, bis das Abi-Scherz-Gremium sie nacheinander zu lustigen Spielchen in die Arena beorderte.

Schulleiter Friedrich Bell und der Stellvertretende Schulleiter Joachim Kanthak bewiesen an der aufblasbaren Abrissbirne ihr Stehvermögen im Kampf gegen ein Schülerteam. Steffen Freytag erkannte mit verbundenen Augen lutschenderweise in Eiswürfeln eingefrorene Gegenstände; die Sportlehrer Nico Günther, Dirk Hartmann und Andreas Kohr pumpten um die Wette bei einem Liegestütz-Wettbewerb; Altrocker und Englischlehrer Peter Wintermeyer verstärkte als Gitarrist die Abi-Band; Wolfgang Haußner und Paul Ciupka siegten im Schubkarren-Rennen. Hans-Günter Passmann schließlich musste Kolleginnen und Kollegen anhand ihrer Eigenarten erkennen; er wusste beispielsweise, wer aus dem Kollegium festlich den Geburtstag seines Kaninchens begeht.

Pünktlich um 11Uhr war der Spuk vorbei; die Schülerinnen und Schüler wurden nach Hause entlassen, die im Käfig gefangenen Mitglieder des GGG-Kollegiums erhielten ebenfalls ihre Freiheit zurück, um unmittelbar anschließend an der Gesamtkonferenz und den Notenkonferenzen teilnehmen zu können.

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Alle Mitglieder der Schulgemeinde waren sich einig – auch das Grimmels will helfen!

So entstand in kurzer Zeit eine Helfergruppe, die bereits am Mittwoch, den 09.03.2022 eine Sammelaktion ins Leben gerufen hat.

Schülerinnen und Schüler, das Kollegium und das Schulleitungsteam, sowie Eltern des Grimmels werden an diesem Tag Sachspenden annehmen, sortieren, verpacken und für verschiedene Hilfsorganisationen (Maintaler, DRK, etc.) bereitstellen.

Lassen auch Sie diese Aktion zu einem Erfolg werden und seien Sie ein Teil der Helfergruppe!

 Bringen Sie Ihre Sachspenden am Mittwoch, 09.03.2022 von 16-18h zum Mensaeingang (Gebäude D).

 

Wir haben das umfangreiche Programm „Jeder kann programmieren“
entwickelt, mit dem Lehrkräfte Programmieren unterrichten können
– vom Kindergarten bis zur Uni. Lehrerhandbücher und Lektionen
helfen erst dabei, Grundlagen auf dem iPad zu vermitteln, danach
können echte Apps am Mac erstellt werden.

  • Die Projekte sollen (Mo.-Mi) möglichst in der Kernzeit von 8-12 Uhr stattfinden. Davon abweichende Termine und Zeiten, sowie Ausflüge, müssen die Projektleiter mit ihren Gruppen vereinbaren und Ihnen als Eltern entsprechend mitteilen bzw. Ihr Einverständnis einholen.
  • Der Donnerstagvormittag ist frei, kann aber bei Bedarf von den Projektgruppen zur Vorbereitung genutzt werden.
  • Die Teilnahme am Schulfest von 14.30 bis 19.00 (14.30 Aufbau, 15.30 Beginn Schulfest) ist für alle Schülerinnen und Schüler verpflichtend.
  • Die Teilnahme an den Projekttagen ist verpflichtend und muss bei Fehlen wie üblich entschuldigt werden.
  • Für Eltern mit Kindern in den Klassenstufen 5-7 besteht bei Bedarf die Möglichkeit, ihr Kind im Rahmen „Verlässliche Schule" von 7.45-13.00 betreuen zu lassen. Dies kann an allen vier Vormittagen (Mo.-Do.) sein oder auch nur an einem. Dies wurde bereits auf einem Schreiben an alle Eltern abgefragt. Wer sein Kind noch anmelden möchte, sollte den Bedarf nun bis spätestens Freitag, 18.9. angeben.
  • Die gebuchte Nachmittagsbetreuung findet (Mo.-Mi.) wie gewohnt statt. Am Donnerstagnachmittag entfällt die Nachmittagsbetreuung wegen des Schulfestes.

Lions-Quest

 

Es war einmal ein buntes Ding
ein so genannter Schmetterling.
Der flog wie alle Falter
recht sorglos für sein Alter.
Er nippte hier – er nippte dort
und war er satt, so flog er fort.

Flog zu den Hyazinthen
und schaute nicht nach hinten.
So kam´s, dass dieser Schmetterling
verwundert war, als man ihn fing.

Was wär ein Apfel ohne -Sine,
Was wären Häute ohne Schleim?
Was wär'n die Vita ohne -Mine,
Was wär'n Gedichte ohne Reim?
Was wär das E ohne die -llipse,
Was wär veränder ohne -lich?
Was wär ein Kragen ohne Schlipse,
Und was wär ich bloß ohne Dich?