DAS GRIMMELS WÜNSCHT EUCH ALLEN SCHÖNE OSTERFERIEN
Das Sekretariat ist vom 30.03. - 01.04. & 06.04 - 10.04 jeweils von 09:30 - 11:00 Uhr geöffnet

Nachlese zum Schweden-Austausch

von Jennifer Arnold

„Alle Schweden sind blond, wohnen in rot-weißen Holzhäusern im Wald und begegnen täglich freilaufenden Elchen.“ Diese Vorstellung hatten wohl die meisten der 36 Schülerinnen und Schüler aus meiner Jahrgangsstufe, die sich für den Schwedenaustausch angemeldet hatten, bevor sie ihre Austauschpartner kennenlernten.

Nach 2 Tagen Busfahrt kamen die schwedischen Jugendlichen aus dem rund 1500km entfernten Arvika endlich an unserer Schule an und wurden im Kulturkeller von unserem Schulleiter und von weiteren Lehrern, die den Austausch mit organisiert hatten, begrüßt.

Obwohl wir unsere Partner bis dahin nur von E-Mails und Facebook kannten, verstanden wir uns auf Anhieb mit ihnen, was besonders an ihrer fröhlichen und vor allem offenen Art lag. Alle Sorgen und Gedanken die wir uns gemacht hatten, wie die Schweden wohl sein würden, die für die nächsten acht Tage rund um die Uhr bei uns sein würden, waren damit vergessen.

Nach dem ersten gemeinsamen Abend mit den schwedischen Partnern in den Familien, folgte am nächsten Tag für unsere Gäste ein Rundgang durch Gelnhausen mit anschließender Besichtigung des Mittelpunkts der Europäischen Union in Meerholz. Danach stand die Teilnahme am Unterricht auf dem Programm, damit die schwedischen Schüler einen Einblick in den deutschen Schulalltag erhalten konnten. Hierbei fielen dann auch gleich die Unterschiede zum schwedischen Solbergagymnasiet in Arvika auf, in dem nur noch „Whiteboards“ anstelle der Tafeln, so wie wir sie kennen, verwendet werden, was die schwedischen Schüler besonders überraschte.

Am nächsten Morgen war ein Ausflug der gesamten Gruppe geplant, der für den einen Teil ins „Explora Science Center“ und für den anderen Teil ins Filmmuseum nach Frankfurt führte. Nach den verschiedenen Workshops die wir dort besuchten, standen uns zwei Stunden in Frankfurt zur freien Verfügung, die die meisten Schüler auf der Einkaufsmeile verbrachten. Danach besichtigten wir wieder gemeinsam den „Main Tower“, von dessen Aussichtsplattform man fast alle historischen und modernen Sehenswürdigkeiten und die Skyline Frankfurts im Blick hat.

Diese Ausflüge nutzten wir auch dazu, einige Wörter schwedisch zu lernen, was für unsere schwedischen Gäste besonders lustig war, da die Aussprache für uns Deutsche wirklich kompliziert war.

Im weiteren Verlauf der Woche besuchten wir die Ronneburg und fuhren nach Glauburg zur „Keltenwelt“.

Aber warum beteiligten sich die schwedischen Schüler eigentlich an einem solchen Austausch? Für viele Schweden stand der sprachliche Gewinn im Vordergrund, da Deutsch als 2.Fremdsprache gewählt werden kann und der direkte Kontakt mit Land und Leuten mehr Interesse für das Fach mit sich bringt. Das Leben in einer Gastfamilie gibt einen Einblick in andere Sitten und Gebräuche, den man durch eine normale Deutschlandreise nicht gewinnen kann.

Auch ich freue mich schon, wenn Ende August diesen Jahres die Reise nach Schweden ansteht, ich alle schwedischen Partner wiedersehe und zehn Tage lang den Alltag in Schweden miterleben darf!

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Alle Mitglieder der Schulgemeinde waren sich einig – auch das Grimmels will helfen!

So entstand in kurzer Zeit eine Helfergruppe, die bereits am Mittwoch, den 09.03.2022 eine Sammelaktion ins Leben gerufen hat.

Schülerinnen und Schüler, das Kollegium und das Schulleitungsteam, sowie Eltern des Grimmels werden an diesem Tag Sachspenden annehmen, sortieren, verpacken und für verschiedene Hilfsorganisationen (Maintaler, DRK, etc.) bereitstellen.

Lassen auch Sie diese Aktion zu einem Erfolg werden und seien Sie ein Teil der Helfergruppe!

 Bringen Sie Ihre Sachspenden am Mittwoch, 09.03.2022 von 16-18h zum Mensaeingang (Gebäude D).

 

Wir haben das umfangreiche Programm „Jeder kann programmieren“
entwickelt, mit dem Lehrkräfte Programmieren unterrichten können
– vom Kindergarten bis zur Uni. Lehrerhandbücher und Lektionen
helfen erst dabei, Grundlagen auf dem iPad zu vermitteln, danach
können echte Apps am Mac erstellt werden.

  • Die Projekte sollen (Mo.-Mi) möglichst in der Kernzeit von 8-12 Uhr stattfinden. Davon abweichende Termine und Zeiten, sowie Ausflüge, müssen die Projektleiter mit ihren Gruppen vereinbaren und Ihnen als Eltern entsprechend mitteilen bzw. Ihr Einverständnis einholen.
  • Der Donnerstagvormittag ist frei, kann aber bei Bedarf von den Projektgruppen zur Vorbereitung genutzt werden.
  • Die Teilnahme am Schulfest von 14.30 bis 19.00 (14.30 Aufbau, 15.30 Beginn Schulfest) ist für alle Schülerinnen und Schüler verpflichtend.
  • Die Teilnahme an den Projekttagen ist verpflichtend und muss bei Fehlen wie üblich entschuldigt werden.
  • Für Eltern mit Kindern in den Klassenstufen 5-7 besteht bei Bedarf die Möglichkeit, ihr Kind im Rahmen „Verlässliche Schule" von 7.45-13.00 betreuen zu lassen. Dies kann an allen vier Vormittagen (Mo.-Do.) sein oder auch nur an einem. Dies wurde bereits auf einem Schreiben an alle Eltern abgefragt. Wer sein Kind noch anmelden möchte, sollte den Bedarf nun bis spätestens Freitag, 18.9. angeben.
  • Die gebuchte Nachmittagsbetreuung findet (Mo.-Mi.) wie gewohnt statt. Am Donnerstagnachmittag entfällt die Nachmittagsbetreuung wegen des Schulfestes.

Lions-Quest

 

Es war einmal ein buntes Ding
ein so genannter Schmetterling.
Der flog wie alle Falter
recht sorglos für sein Alter.
Er nippte hier – er nippte dort
und war er satt, so flog er fort.

Flog zu den Hyazinthen
und schaute nicht nach hinten.
So kam´s, dass dieser Schmetterling
verwundert war, als man ihn fing.

Was wär ein Apfel ohne -Sine,
Was wären Häute ohne Schleim?
Was wär'n die Vita ohne -Mine,
Was wär'n Gedichte ohne Reim?
Was wär das E ohne die -llipse,
Was wär veränder ohne -lich?
Was wär ein Kragen ohne Schlipse,
Und was wär ich bloß ohne Dich?