Créée en 2003 « La journée franco-allemande » a pour but de célébrer et de fortifier l’amitié entre l’Allemagne et la France. Tous les 22 janviers depuis maintenant 13 ans, cette journée permet de faire connaitre la culture de l’autre pays dans les écoles et les établissements scolaires. Cette date a été choisie lors du 40e anniversaire du Traité de l’Élysée, signé le 22 janvier 1963. Ce traité avait pour ambition d’ancrer la réconciliation franco-allemande dans un contexte d’après-guerre.

L’utilisation de la culture et des traditions afin de sensibiliser les jeunes à cette amitié transfrontalière est un excellent moyen pour crée des liens forts entre les habitants des deux pays. En tant qu’Alsacienne, je ne peux que me réjouir de ce genre d’initiative.

En effet, ma région est très liée à l’Allemagne et à la France par son histoire très complexe. Elle a changé de nombreuses fois de nationalités et portent encore aujourd´hui des aspects culturels de chacun de ces deux pays. Les Alsaciens sont d’ailleurs très fières de cette particularité, car nous ne sommes pas tout à fait français, ni tout à fait allemands : nous sommes les deux !

J’ai eu la chance, comme beaucoup d’autres enfants de ma région, d’apprendre la langue allemande très tôt. Dès la maternelle, j’ai suivi un cursus totalement bilingue et tout au long de ma scolarité j’ai échangé avec des élèves allemands du Bade-Wurtemberg. Nous nous sommes rencontrés de nombreuses fois, ce qui nous a permis de mieux comprendre la culture de l’autre et de voir le monde un peu autrement.

L’allemand a toujours été une matière importante dans mon parcours scolaire, d’autant plus que je me suis tournée vers le tourisme. Aujourd’hui, je suis fière de pouvoir communiquer dans cette langue dont je me sers tous les jours dans le cadre mon travail de guide-conférencière.

 

Amandine Prückner, assistante de français.

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Alle Mitglieder der Schulgemeinde waren sich einig – auch das Grimmels will helfen!

So entstand in kurzer Zeit eine Helfergruppe, die bereits am Mittwoch, den 09.03.2022 eine Sammelaktion ins Leben gerufen hat.

Schülerinnen und Schüler, das Kollegium und das Schulleitungsteam, sowie Eltern des Grimmels werden an diesem Tag Sachspenden annehmen, sortieren, verpacken und für verschiedene Hilfsorganisationen (Maintaler, DRK, etc.) bereitstellen.

Lassen auch Sie diese Aktion zu einem Erfolg werden und seien Sie ein Teil der Helfergruppe!

 Bringen Sie Ihre Sachspenden am Mittwoch, 09.03.2022 von 16-18h zum Mensaeingang (Gebäude D).

 

Wir haben das umfangreiche Programm „Jeder kann programmieren“
entwickelt, mit dem Lehrkräfte Programmieren unterrichten können
– vom Kindergarten bis zur Uni. Lehrerhandbücher und Lektionen
helfen erst dabei, Grundlagen auf dem iPad zu vermitteln, danach
können echte Apps am Mac erstellt werden.

  • Die Projekte sollen (Mo.-Mi) möglichst in der Kernzeit von 8-12 Uhr stattfinden. Davon abweichende Termine und Zeiten, sowie Ausflüge, müssen die Projektleiter mit ihren Gruppen vereinbaren und Ihnen als Eltern entsprechend mitteilen bzw. Ihr Einverständnis einholen.
  • Der Donnerstagvormittag ist frei, kann aber bei Bedarf von den Projektgruppen zur Vorbereitung genutzt werden.
  • Die Teilnahme am Schulfest von 14.30 bis 19.00 (14.30 Aufbau, 15.30 Beginn Schulfest) ist für alle Schülerinnen und Schüler verpflichtend.
  • Die Teilnahme an den Projekttagen ist verpflichtend und muss bei Fehlen wie üblich entschuldigt werden.
  • Für Eltern mit Kindern in den Klassenstufen 5-7 besteht bei Bedarf die Möglichkeit, ihr Kind im Rahmen „Verlässliche Schule" von 7.45-13.00 betreuen zu lassen. Dies kann an allen vier Vormittagen (Mo.-Do.) sein oder auch nur an einem. Dies wurde bereits auf einem Schreiben an alle Eltern abgefragt. Wer sein Kind noch anmelden möchte, sollte den Bedarf nun bis spätestens Freitag, 18.9. angeben.
  • Die gebuchte Nachmittagsbetreuung findet (Mo.-Mi.) wie gewohnt statt. Am Donnerstagnachmittag entfällt die Nachmittagsbetreuung wegen des Schulfestes.

Lions-Quest

 

Es war einmal ein buntes Ding
ein so genannter Schmetterling.
Der flog wie alle Falter
recht sorglos für sein Alter.
Er nippte hier – er nippte dort
und war er satt, so flog er fort.

Flog zu den Hyazinthen
und schaute nicht nach hinten.
So kam´s, dass dieser Schmetterling
verwundert war, als man ihn fing.

Was wär ein Apfel ohne -Sine,
Was wären Häute ohne Schleim?
Was wär'n die Vita ohne -Mine,
Was wär'n Gedichte ohne Reim?
Was wär das E ohne die -llipse,
Was wär veränder ohne -lich?
Was wär ein Kragen ohne Schlipse,
Und was wär ich bloß ohne Dich?