Kann KI Kunst?

AI-Workshop mit dem Kunst-LK Q2

#KI

#kunst

AI oder „artifizielle Intelligenz“ ist aus unserer Gegenwart nicht mehr wegzudenken und wird auch zunehmend den Arbeitsmarkt sowie das Entstehen von Berufsfeldern prägen. Damit ist es auch ein relevantes Thema, mit dem sich die Schülerinnen und Schüler befassen sollten. Das Wirkungsfeld der AI ist dabei nicht nur auf MINT-Fächer oder die Sprache bzw. Fremdsprache beschränkt, sondern betrifft auch die Kunst und künstlerische Berufsfelder. 

Im Rahmen der Ästhetischen Tage hatten die Schülerinnen und Schüler des Kunst-LK unter der Leitung von Ekaterina Leo die Gelegenheit, mit Vladimir Alexeev, AI-Künstler und Wissenschaftler, die Möglichkeiten von AI-Technologie zu erschließen. Dazu erhielten die Lernenden einen Überblick über die Entstehungsgeschichte der AI, beginnend mit dem Turing-Test aus dem Jahr 1950 bis zu gegenwärtigen Entwicklungen. Sie lernten, wie es der österreichische Kunst- und Medientheoretiker Peter Weibel formulierte, dass es nicht die KI gibt, sondern dass es sich vielmehr um ein Ensemble von Maschinen, Medien, Programmen, Algorithmen, Hardware und Software handelt. 

Auch stellten die Jugendlichen fest, dass wir uns global in einer Phase der Paradigmenwechsel befinden und am Anfang einer neuen Kulturepoche stehen. 

Für die Kunst im Allgemeinen bedeutet das, dass sie neue Wege einschlagen wird, auch wenn die traditionelle Kunst weiterhin bestehen bleibt. Gleichzeitig wird aber auch AI-basierte Kunst neu dazu kommen und es werden sich auch Mischformen, kreative Zusammenarbeit von Menschen und Maschine etablieren. 

Die Frage „Sind Maschinen fähig, kreativ zu sein?“ beantwortet  Alexeev mit einem Perspektiv-Wechsel und der postanthropozentrischen Sicht, damit seien Maschinen kreativ und nicht an die Spezies-Mensch geknüpft. Daher lohnt es sich, in die Erforschung der maschinellen Kreativität zu investieren und gleichzeitig die ethische Frage „Was darf die Kunst?“ nicht vernachlässigen. 

Im Anschluss an Übungen mit verschiedenen AI-Modellen stellten sich die Schülerinnen und Schüler der Aufgabe, in Anlehnung an die Werke Georgia O`Keeffes mit einer AI Blumenbilder zu promoten und zu überprüfen, ob es einfacher ist, händisch oder mit Hilfe der AI ein passendes Bild zu erzeugen. Die Lernenden stellten u.a. fest, dass die Malerei einfacher für die Lösung der Aufgabe war. Emily war z.B. frustriert von den Ergebnissen der AI und vermisste die Kontrolle über das Motiv bei der Nutzung der AI. Jasmin fand es interessant, mit der AI zu arbeiten, und bemerkenswert, dass man viele Ergebnisse in kürzester Zeit bekommt. Auch Josefine empfand die AI einfacher und schneller als die Malerei. Luca bemerkte, dass der Umgang mit der AI einerseits und der Malerei andererseits Ähnlichkeiten aufweist, man bekommt bei beiden nicht das Ergebnis, das man sich vorstellt. Die Idee im Kopf ist jeweils eine andere. 

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Alle Mitglieder der Schulgemeinde waren sich einig – auch das Grimmels will helfen!

So entstand in kurzer Zeit eine Helfergruppe, die bereits am Mittwoch, den 09.03.2022 eine Sammelaktion ins Leben gerufen hat.

Schülerinnen und Schüler, das Kollegium und das Schulleitungsteam, sowie Eltern des Grimmels werden an diesem Tag Sachspenden annehmen, sortieren, verpacken und für verschiedene Hilfsorganisationen (Maintaler, DRK, etc.) bereitstellen.

Lassen auch Sie diese Aktion zu einem Erfolg werden und seien Sie ein Teil der Helfergruppe!

 Bringen Sie Ihre Sachspenden am Mittwoch, 09.03.2022 von 16-18h zum Mensaeingang (Gebäude D).

 

Wir haben das umfangreiche Programm „Jeder kann programmieren“
entwickelt, mit dem Lehrkräfte Programmieren unterrichten können
– vom Kindergarten bis zur Uni. Lehrerhandbücher und Lektionen
helfen erst dabei, Grundlagen auf dem iPad zu vermitteln, danach
können echte Apps am Mac erstellt werden.

  • Die Projekte sollen (Mo.-Mi) möglichst in der Kernzeit von 8-12 Uhr stattfinden. Davon abweichende Termine und Zeiten, sowie Ausflüge, müssen die Projektleiter mit ihren Gruppen vereinbaren und Ihnen als Eltern entsprechend mitteilen bzw. Ihr Einverständnis einholen.
  • Der Donnerstagvormittag ist frei, kann aber bei Bedarf von den Projektgruppen zur Vorbereitung genutzt werden.
  • Die Teilnahme am Schulfest von 14.30 bis 19.00 (14.30 Aufbau, 15.30 Beginn Schulfest) ist für alle Schülerinnen und Schüler verpflichtend.
  • Die Teilnahme an den Projekttagen ist verpflichtend und muss bei Fehlen wie üblich entschuldigt werden.
  • Für Eltern mit Kindern in den Klassenstufen 5-7 besteht bei Bedarf die Möglichkeit, ihr Kind im Rahmen „Verlässliche Schule" von 7.45-13.00 betreuen zu lassen. Dies kann an allen vier Vormittagen (Mo.-Do.) sein oder auch nur an einem. Dies wurde bereits auf einem Schreiben an alle Eltern abgefragt. Wer sein Kind noch anmelden möchte, sollte den Bedarf nun bis spätestens Freitag, 18.9. angeben.
  • Die gebuchte Nachmittagsbetreuung findet (Mo.-Mi.) wie gewohnt statt. Am Donnerstagnachmittag entfällt die Nachmittagsbetreuung wegen des Schulfestes.

Lions-Quest

 

Es war einmal ein buntes Ding
ein so genannter Schmetterling.
Der flog wie alle Falter
recht sorglos für sein Alter.
Er nippte hier – er nippte dort
und war er satt, so flog er fort.

Flog zu den Hyazinthen
und schaute nicht nach hinten.
So kam´s, dass dieser Schmetterling
verwundert war, als man ihn fing.

Was wär ein Apfel ohne -Sine,
Was wären Häute ohne Schleim?
Was wär'n die Vita ohne -Mine,
Was wär'n Gedichte ohne Reim?
Was wär das E ohne die -llipse,
Was wär veränder ohne -lich?
Was wär ein Kragen ohne Schlipse,
Und was wär ich bloß ohne Dich?