Surfexkursion der AG Wellenreiten an die französische Atlantikküste

Vom 31.05 bis 19.06 verbrachten 13 Schülerinnen und Schüler in Begleitung von Stephen Franz im Rahmen der AG Wellenreiten eine Woche an der französischen Atlantikküste.

In Kooperation mit einer Gruppe von Lernenden und der Lehrerin Maja Wiemann von der Friedrich-August-Genth-Schule Wächtersbach hatten wir eine perfekte Zeit im Surfcamp, welches direkt hinter der Düne am Meer gelegen ist.

Bei bestem Wetter und idealen Wellenbedingungen absolvierten die Schülerinnen und Schüler ihren ersten Surfkurs, der täglich 4 Stunden Surfunterricht in Praxis und Theorie beinhaltete.

Ganz nach dem Motto der Surflehrerinnen und -lehrer „Wir sind kein Party- oder Lifestylecamp, bei uns geht es um Bewegungslernen!!“ erlernten die Jugendlichen den Takeoff im Weißwasser und konnten sogar am letzten Tag ins Lineup paddeln, um sich am Grünwellenstart zu versuchen und ihre ersten „Waschgänge in der Waschmaschine“ 😉 zu erfahren. In der Theorie wurden den Lernenden, bei schöner Lernatmosphäre im Pinienwald, fundierte Inhalte u.a. zu Wetter- und Wellenkunde vermittelt.

Die verbleibende Zeit des Tages nutzten die Lernenden, um ihre versäumten Unterrichtsinhalte des normalen Schulalltags aufzuarbeiten. Aber auch für andere Aktivitäten wie Beachvolleyball, Kartenspiele und Strandaufenthalte blieb noch genug Zeit.

Auch der Aspekt des Umweltschutzes und der Nachhaltigkeit spielte eine wichtige Rolle und so sammelten alle Teilnehmenden aus Wächtersbach und Gelnhausen bei einer gemeinsamen Strandreinigungsaktion eine riesige Menge Müll ein.

Hier einige Aussagen von Teilnehmerinnen und Teilnehmern:

„Coole Zeit, gute Stimmung, leckeres Essen, gutes Wetter“

„Wir haben mithilfe der Surflehrer alle viel gelernt und haben individuell Fortschritte machen können…“

„Wir durften uns frei auf dem Campingplatz bewegen.“

„Die Leute, die das Camp geleitet haben, waren immer gut drauf und sind sehr nett!“

„Mir hat besonders gut gefallen, dass wir wirklich jeden Tag ins Meer gegangen sind und dafür auch gute Bedingungen hatten.“