Hommage an Charles Loupot

Ausstellung der Kunstkurse des Grimmelshausen-Gymnasiums

Charles Loupot, geboren 1892 in Südfrankreich, gilt als einer der bedeutendsten Plakatkünstler des 20. Jahrhunderts. Er arbeitete für bekannte französische und internationale Konzerne und schuf neue Maßstäbe für Plakatwerbung. Da er sich in den 1930ern in der Nähe von Gelnhausens Partnerstadt Clamecy niedergelassen hat, beherbergt das dortige Museum die größte Sammlung und ständige Ausstellung seiner Werke. Dank des Kontakts zwischen dem dortigen Museumsleiter, Pierre-Antoine Jacquin, und der Vorsitzenden des Verschwisterungsvereins Maryline Lenhard, konnte das Grimmelshausen-Gymnasium mehrere Drucke seiner Werke ausleihen. Zwei Grundkurse der Q2 unter Leitung von Ekaterina Leo und Florian Franz fertigten ihre ganz persönlichen Interpretationen von Loupots Werken an. Diese können nun im Rahmen einer Ausstellung im Stadtmuseum Gelnhausen besichtigt werden. Die offizielle Eröffnung findet am 24.5. statt, und die Ausstellung ist für alle Interessierten bis Ende Juni geöffnet.

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Kleidung, Kunst und Kamera – Mit Inszenierung durch die Zeit

Kunstkurse des Grimmels analysieren den Dreißigjährigen Krieg

Am 24.03.2022 hat der Kunstgrundkurs der Q2 des Grimmelshausen-Gymnasiums unter der Leitung von Ekaterina Leo und in Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro den Dreißigjährigen Krieg aus einem künstlerischen Ansatz heraus analysiert. Der Kurs hat sich im Vorfeld mit der geschichtlichen Thematik des grausamen Konfliktes um Hegemonie und Religion auseinandergesetzt und diesen in inszenierten Fotografien dargestellt.

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… und alle fieberten mit

Während unsere Abiturienten in den vergangenen Tagen vor ihren schriftlichen Prüfungen saßen, gab es für Freunde und Angehörige nur wenige legale Wege, dabei zu helfen. Die zahlreichen originellen, oft mit großem Aufwand und Geschick angefertigten Abiplakate in der Pausenhalle boten eine Möglichkeit, für die Prüfung viel Glück und Erfolg zu wünschen.
Überzeugen Sie sich selbst:

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Große Friedenstaube aus den Körpern der Grimmels-Schüler

Zeichen für Frieden und Menschlichkeit

Gemeinsam für Frieden einstehen zu wollen, verband am letzten Schultag vor den Osterferien Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 und 6, indem sie sich in der 3. Stunde auf dem Pausenhof unserer Schule versammelt haben und mit ihren Körpern die Umrisse einer großen Friedenstaube auszufüllen versuchten, die Schülerinnen und Schüler des E-Phase-Kunstkurses von Ekaterina Leo vorgezeichnet hatten.

Die Bilder und Filmaufnahmen lassen das Friedenssymbol erkennen, zeigen aber auch, dass es noch viele Leerstellen gibt. Die Leerstellen sind noch grau, aber hoffnungsvoll. Mögen im Kleinen und im Großen immer mehr Menschen für Frieden und Menschlichkeit einstehen und zusammenstehen.

Eine prächtige weiße Friedenstaube aus einzelnen kleinen Tauben zusammengesetzt, die teils schmuckvoll verziert und oft dicht beschrieben mit Gedanken der Hoffnung und der Angst der Schülerinnen und Schüler angesichts des Kriegs in der Ukraine sind, steigt an den Fenstern des Gebäudes A symbolisch in den Himmel. Entstanden ist sie in Friedensandachten der Ansprechbar.

Davor, auf der Wiese, kniet seit 1959 ein Junge aus Bronze. In seiner Hand: eine Taube.

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Suche Frieden und jage ihm nach

Friedensgebete in der Ansprechbar des Grimmelshausen-Gymnasiums

In den Wochen vor Ostern herrschte immer mittwochs in der Ansprechbar des Grimmelshausen-Gymnasiums schon vor Schulbeginn reges Treiben. Nach zweijähriger pandemiebedingter Pause fanden erstmals wieder traditionelle Morgenandachten statt. Aufgrund des Krieges in der Ukraine wurden die besinnlich-meditativen Morgenimpulse als Friedensgebete gestaltet.

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Gemeinsam wird Frieden sichtbar

Gemeinschaftsaktion „Friedenszeichen“ am Grimmels

Eine große Friedenstaube über mehrere Stockwerke hinweg und das Wort „Frieden“ in unterschiedlichsten Sprachen prägen zur Zeit den Lichthof des Gebäudes A am Grimmelshausen-Gymnasium. Gestaltet wurde die Installation aus vielen kleinen Friedenstauben, die die Schülerinnen und Schüler aller Klassenstufen des Grimmels im Religions- und Ethikunterricht mit Symbolen und Texten zum Thema „Frieden“ gestaltet haben. Mit dieser umfassenden Gemeinschaftsaktion, die von den Schulseelsorgern Daniel Stehling und Hartmut Winkler geplant und von den Religions- und Ethiklehrern mit durchgeführt wurde, soll deutlich gemacht werden, dass jede und jeder seinen kleinen Teil zum Frieden beitragen kann und muss. Nur dann kann Frieden sichtbar und erlebbar werden. Gleichzeitig ist die Gemeinschaftsaktion ein deutliches Zeichen dafür, dass wir uns am Grimmels für Frieden und Gerechtigkeit einsetzen wollen und deshalb auch in unserer Schulgemeinschaft Frieden lebendig werden lassen wollen.

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Hoffnung auf Frieden

Unterrichtsprojekt der Klasse 5.6

Am 18. April haben wir, die Klasse 5.6, Friedens T-Shirts bedruckt. Jeder hatte die Wahl, ob er eine Taube oder ein Peace-Zeichen auf sein T-Shirt drucken wollte. Als wir dann das gewählte Friedenssymbol aufgedruckt hatten, schrieben wir noch Sprüche oder Worte wie z.B. „Stop war!“ oder FRIEDEN unter das Symbol. Manche haben auch noch eine Sonne aufgedruckt oder etwas Anderes gemalt. Mit dieser Aktion wollen wir der Welt zeigen, dass wir mit Krieg nicht weiterkommen. Ein dritter Weltkrieg würde die Welt zerstören. Wir brauchen Frieden. Jeder hat Respekt verdient und darf nicht umgebracht werden! Am Ende der Aktion haben wir alle unsere neu bedruckten Shirts angezogen und Fotos gemacht.

Elias Reißer (5.6)

Eingebunden ist diese Aktion der 5.6 in ein größeres fächerübergreifendes Unterrichtsprojekt, das Ekaterina Leo (Kunst) und Christine Bischoff (Deutsch) organisiert haben. Ausgehend von einer Unterrichtseinheit zu Erich Kästner haben sich die Kinder mit dem Thema Respekt beschäftigt und dazu Bilder hergestellt, von denen 12 beim Wettbewerb „Jugend malt. RESPEKT“ des hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst eingereicht wurden.

Der Beginn des Kriegs in der Ukraine am 24. Februar hat dem Projekt dann eine andere Ausrichtung gegeben und unmittelbare Gegenwartsbezüge notwendig gemacht. In digitalen Heften zum Thema „Frieden für die Ukraine“ haben sich die Kinder mit ihren Sogen auseinandergesetzt, Hoffnungssätze formuliert, Friedenssymbole kennengelernt, in Sachtexten Hintergrundinformationen gewonnen und Informationen zu bestimmten ukrainischen Städten aus der Zeit vor dem Krieg gesammelt. Manche Kinder achten nun in den Nachrichten besonders auf die Stadt, mit der sie sich beschäftigt haben, und sammeln weitere Bilder.

Am Freitag vor den Ferien werden viele 5er- und 6er-Klassen mit ihren Körpern gemeinsam eine Friedenstaube auf dem Schulhof formen und damit zeigen, dass sie für Frieden einstehen möchten.

Verbunden sind wir in der großen Hoffnung, dass der Krieg beendet wird. JETZT!

Christine Bischoff

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Neues aus der Wissenschaftlichen Bibliothek

Das Team der Wissenschaftlichen Bibliothek freut sich Euch und Ihnen mitteilen zu können, dass wir nach den Osterferien wieder zu den alten Öffnungszeiten zurückkehren dürfen.

ÖFFNUNGSZEITEN

WISSENSCHAFTLICHE BIBLIOTHEK

MONTAG:                    08:00 bis 13:45

DIENSTAG:                   08:00 bis 13:45

MITTWOCH:                08:00 bis 15:00

DONNERSTAG             08:00 bis 13:45

FREITAG                       08:00 bis 13:00

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Plant for the Planet pflanzt Obstbäume im Schulgarten

Das Schuljahr hat für die AG Plant for the Planet zwar etwas schleppend angefangen, doch jetzt geht es richtig los. Nach einem Schokomob (Schokoladenverkauf) und Spenden konnten die ersten zwei Obstbäume für den Schulgarten gekauft werden: ein Pflaumenbaum und ein Mirabellenbaum. Beide wurden in Zusammenarbeit mit der Schulgarten AG schon eingepflanzt.

Das neue Projekt der Kinder-AG wird ein Baum im Innenhof des Gebäudes B – im Atrium – sein. Lasst euch überraschen.

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