Für die Lateinkurse der Jahrgangsstufe 10 ging es im Mai auf eine zweitägige Studienfahrt nach Trier. Gemeinsam mit ihren Lehrkräften Diana Scherer und Maren Kechel begaben sich die Schülerinnen und Schüler auf die Spuren der Römer und konnten Geschichte dort erleben, wo sie einst geschrieben wurde.

Trier gilt als die älteste Stadt Deutschlands und nimmt für den Lateinunterricht eine besondere Stellung ein. Unter dem Namen  „Augusta Treverorum“ entwickelte sich die Stadt zu einer bedeutenden Metropole des Römischen Reiches und war in der Spätantike zeitweise sogar Sitz des Kaisers. Zahlreiche erhaltene Bauwerke aus dieser Epoche prägen bis heute das Stadtbild und machen Trier zu einem idealen Ort, um römische Geschichte nachzuvollziehen.

Nach der Ankunft in der Jugendherberge begann das Programm am Mittwoch mit einem Rundgang durch die Innenstadt. Die Schülerinnen und Schüler hatten im Vorfeld verschiedene Sehenswürdigkeiten vorbereitet und präsentierten ihre Referate direkt an den historischen Schauplätzen. Erster Halt war die Porta Nigra, das berühmte römische Stadttor und bekannteste Wahrzeichen Triers. Anschließend führte die Route durch die moderne Innenstadt zu weiteren Zeugnissen der Antike, darunter die Kaiserthermen, die Basilika und die Römerbrücke. Eindruck hinterließen vor allem das weitläufige unterirdische Gangsystem der Thermen und die erhaltenen Hypokausten.

Der zweite Tag stand ganz im Zeichen archäologischer Entdeckungen. Im Rheinischen Landesmuseum erkundete die Gruppe bei einer Rallye die umfangreichen Sammlungen zur römischen Geschichte. Besonderes Interesse weckte dabei der Trierer Goldschatz – ein spektakulärer Fund von mehreren hundert antiken Goldmünzen. Nach dem Museumsbesuch stand noch einmal das Amphitheater auf dem Programm. Dort bot sich die Gelegenheit, auch die ausgeklügelten unterirdischen Gänge unter der Arena zu besichtigen und einen Eindruck von den Abläufen antiker Veranstaltungen zu gewinnen.

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Alle Mitglieder der Schulgemeinde waren sich einig – auch das Grimmels will helfen!

So entstand in kurzer Zeit eine Helfergruppe, die bereits am Mittwoch, den 09.03.2022 eine Sammelaktion ins Leben gerufen hat.

Schülerinnen und Schüler, das Kollegium und das Schulleitungsteam, sowie Eltern des Grimmels werden an diesem Tag Sachspenden annehmen, sortieren, verpacken und für verschiedene Hilfsorganisationen (Maintaler, DRK, etc.) bereitstellen.

Lassen auch Sie diese Aktion zu einem Erfolg werden und seien Sie ein Teil der Helfergruppe!

 Bringen Sie Ihre Sachspenden am Mittwoch, 09.03.2022 von 16-18h zum Mensaeingang (Gebäude D).

 

Wir haben das umfangreiche Programm „Jeder kann programmieren“
entwickelt, mit dem Lehrkräfte Programmieren unterrichten können
– vom Kindergarten bis zur Uni. Lehrerhandbücher und Lektionen
helfen erst dabei, Grundlagen auf dem iPad zu vermitteln, danach
können echte Apps am Mac erstellt werden.

  • Die Projekte sollen (Mo.-Mi) möglichst in der Kernzeit von 8-12 Uhr stattfinden. Davon abweichende Termine und Zeiten, sowie Ausflüge, müssen die Projektleiter mit ihren Gruppen vereinbaren und Ihnen als Eltern entsprechend mitteilen bzw. Ihr Einverständnis einholen.
  • Der Donnerstagvormittag ist frei, kann aber bei Bedarf von den Projektgruppen zur Vorbereitung genutzt werden.
  • Die Teilnahme am Schulfest von 14.30 bis 19.00 (14.30 Aufbau, 15.30 Beginn Schulfest) ist für alle Schülerinnen und Schüler verpflichtend.
  • Die Teilnahme an den Projekttagen ist verpflichtend und muss bei Fehlen wie üblich entschuldigt werden.
  • Für Eltern mit Kindern in den Klassenstufen 5-7 besteht bei Bedarf die Möglichkeit, ihr Kind im Rahmen „Verlässliche Schule" von 7.45-13.00 betreuen zu lassen. Dies kann an allen vier Vormittagen (Mo.-Do.) sein oder auch nur an einem. Dies wurde bereits auf einem Schreiben an alle Eltern abgefragt. Wer sein Kind noch anmelden möchte, sollte den Bedarf nun bis spätestens Freitag, 18.9. angeben.
  • Die gebuchte Nachmittagsbetreuung findet (Mo.-Mi.) wie gewohnt statt. Am Donnerstagnachmittag entfällt die Nachmittagsbetreuung wegen des Schulfestes.

Lions-Quest

 

Es war einmal ein buntes Ding
ein so genannter Schmetterling.
Der flog wie alle Falter
recht sorglos für sein Alter.
Er nippte hier – er nippte dort
und war er satt, so flog er fort.

Flog zu den Hyazinthen
und schaute nicht nach hinten.
So kam´s, dass dieser Schmetterling
verwundert war, als man ihn fing.

Was wär ein Apfel ohne -Sine,
Was wären Häute ohne Schleim?
Was wär'n die Vita ohne -Mine,
Was wär'n Gedichte ohne Reim?
Was wär das E ohne die -llipse,
Was wär veränder ohne -lich?
Was wär ein Kragen ohne Schlipse,
Und was wär ich bloß ohne Dich?