Bundeswehr, Medizin oder Jura?

Experten beraten vier Jahrgangsstufen am Grimmels

Für manche Schülerinnen und Schüler des aktuellen Abiturjahrganges ist die Berufsentscheidung selbst wenige Monate vor Beendigung der Schullaufbahn noch nicht gefallen. Um weitere Impulse zu setzen und tiefer gehende Einblicke in die unterschiedlichsten Berufsfelder zu geben, fanden sich am vergangenen Samstag, 15.2. 2020, zahlreiche Experten in den Räumen des Grimmels ein. Vor über

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Die Klasse 8.1 unterwegs auf den Saalbacher Pisten

Traditionelle Skifreizeit des Grimmels bietet wieder große Vielfalt

Unsere Skifreizeit hat uns allen sehr gut gefallen. Die meisten haben sich im Skifahren sehr verbessert und die Anfänger konnten am Ende der Woche ohne große Probleme eine blaue Piste hinunterfahren. Auch außerhalb der Piste haben wir viel gelacht, zum Beispiel im Dorf, bei Schneeballschlachten oder auf unseren Zimmern. Die beiden Geburtstage, die wir feierten, waren, wie wir hofften, wunderbare Tage für die Geburtstagskinder.

Nach ein paar Tagen hatten einige zwar ziemlichen Muskelkater, doch auch das war kein Grund für uns, nicht auf die Piste zu gehen.

Am dritten Tag regnete es so heftig, dass wir leider nicht auf die Piste konnten. Nachdem wir morgens im Ort gewesen waren und einkaufen konnten, verbrachten wir den Nachmittag in der Turnhalle der Unterkunft. Dort machten wir in Kleingruppen verschiedene Spiele und Aktivitäten (z.B. Staffelspiele, Ratespiele, Gedichtschreiben)

An zwei Tagen schneite es heftig und die Pisten waren dadurch sehr vereist und hügelig. Trotzdem waren wir nicht davon abzuhalten, viel Spaß auf der Piste zu haben. Natürlich gab es ein paar Stürze, aber zum Glück ohne schwerere Verletzungen.

Schüler oder Schülerinnen, die auf der Piste besonders auffielen (zum Beispiel, weil sie in andere reingefahren sind oder weil sie zu spät kamen), wurden abends zur Pistensau gewählt und mussten am darauffolgenden Tag mit einem Pistensau-T-Shirt auf der Piste fahren.

An den anderen Tagen waren das Wetter und die Pisten großartig und wirklich gut zu fahren.

Insgesamt war die Woche sehr schön und innerhalb der Klassengemeinschaft haben wir uns alle viel besser kennengelernt.

(Lilly Anton, Klasse 8.1)

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„Überwältigend war die russische Gastfreundschaft“

Grimmels-Delegation besucht Lermontow-Schule in Istra

 Vom 4. bis 11. Februar besuchte eine Delegation des Grimmelshausen-Gymnasiums in Gelnhausen unter Leitung von Mark Adrian und Franziska Wöll für acht Tage die Lermontow-Schule in Istra, mit der seit 1993 eine Partnerschaft besteht. Am 4. Februar landete die sechsköpfige Gruppe am Flughafen Moskau-Domodedovo, wo sie bereits von ihren russischen Gastgebern erwartet wurde.

„Ich habe mich vorab mit der russischen Sprache etwas vertraut gemacht, was die Kommunikation vereinfachte, auch wenn es mit dem entsprechenden Sprachprogramm problemlos möglich war, miteinander zu kommunizieren“, so Lars Bürker, der zusammen mit Ekaterina Leo den Austausch mit dem polnischen Teschen am Grimmelshausen-Gymnasium leitet. Ihn reize es, neue Impulse für die Partnerschaft mit dem polnischen Teschen zu erhalten. Ähnlich sieht es Lea Schmidt, die bereits an Austauschen mit China, Frankreich und Spanien teilgenommen hat.

Empfangen wurden die deutschen Gäste von der Schulleiterin Irina Malykh, von Larissa Lindina, die den Schüleraustausch an der Lermontowschule seit nunmehr 27 Jahren leitet, sowie von Olga Ionowa, welche mit Frau Lindina für die Organisation des Programms verantwortlich zeichnete, traditionell mit Brot und Salz, dargereicht von Schülern in altrussischer Tracht. Nach dem Rundgang durch die Partnerschule hospitierten die deutschen Lehrkräfte im Unterricht und hielten zusammen mit ihren russischen Kollegen einzelne Stunden bzw. kleine Unterrichtseinheiten in den Fächern Deutsch und Kunst, wobei Ekaterina Leo ihre Russischkenntnisse in der 1. und 4. Klasse einsetzen konnte, da die Lermontowschule unter ihrem Dach Grundschule und weiterführende Schule vereint. Mit dabei war der lokale Fernsehsender 360Grad, der Ekaterina Leo und Lea Schmidt zu ihren Erfahrungen und Eindrücken in Russland interviewte und sie schwierige russische Zungenbrecher nachsprechen ließ Außerdem erfolgte ein pädagogischer Gedankenaustausch und eine Einführung in das russische Schulsystem.

Positiv fiel die gute technische Ausstattung der Klassenräume und die teils kleinen Lerngruppen im Fremdsprachenunterricht auf. Eingerahmt wurde der Schulbesuch von einem großartigen kulturellen Programm, das mit Hilfe der Landrätin Tatjana Vituscheva und der Sponsoren Viktor Kuznetsov und Anatoli Rjabov realisiert werden konnte. Besucht wurden in Istra das Kloster Neu-Jerusalem und das sehr interessante Museum im Rahmen einer Führung durch die Museumspädagogin Anastasia Lindina, in Moskau der Kreml, das Gelände der Errungenschaften der Sowjetunion mit dem Pavillon der Kosmonautik und Europas größter Eisbahn unter freiem Himmel, der Fernsehturm Ostankino und die Arbat-Straße. Ein besonderes Erlebnis war die abendliche Ballettaufführung „Giselle“ im Kremlpalast. Ein weiterer Höhepunkt war eine zweitägige Exkursion in die mit Hanau verschwisterte Stadt Jaroslawl an der Wolga, die „Hauptstadt des Goldenen Rings“ und Unesco-Weltkulturerbe. Bei Schnee und eisigen Temperaturen bis -17 Grad erkundete die deutsch-russische Gruppe die Altstadt auf einem geführten Rundgang und bestaunten die zugefrorene Wolga.

„Überwältigend war die russische Gastfreundschaft, die für mich eine ganz neue Erfahrung war“, sagt Nicol Zahn. Das Kennenlernen der russischen Kultur war eines der Ziele des Austausches, und diesbezüglich konnte die Gruppe tatsächlich tiefe Einblicke in die russische Seele gewinnen. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass es eine tolle Erfahrung war, sich mit den russischen Kollegen, die zu Freunden geworden sind, vor Ort auszutauschen und praktische Erfahrungen zu sammeln. Nun freut man sich auf den Gegenbesuch am Grimmelshausen-Gymnasium Ende des Monats, bei dem Einblicke in das hessische Schulsystem und den konkreten Schulalltag ermöglicht werden sollen und der interkulturelle Dialog fortgeführt wird.

 

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“Liebe und andere Katastrophen”

… so lautet das Motto der diesjährigen Produktion des Kurses Darstellendes Spiel (Jahrgangsstufe 12 / Q2) im Rahmen der fachpraktischen Prüfung am GGG.

Frei nach Shakespeares “Romeo und Julia” wurden kreative Szenen zu den Kernkonflikten dieser weltberühmten, klassischen Tragödie entwickelt: Basierend auf der allumfassenden Liebe werden die verschiedensten Themenspektren wie Partnerwahl, Eifersucht, Familienstreitigkeiten und moderne Wege des Sich-Kennenlernens bunt und revueartig auf die Bühne gebracht.

Die Veranstaltung beginnt am 20.02.2020 um 19:30 Uhr in der Aula des GGG, der Eintritt ist frei. Für Essen und Getränke ist selbstverständlich gesorgt.

Wir laden Schüler des GGG, Freunde und Angehörige sehr herzlich ein und freuen uns auf Ihr Kommen!

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Grimmels mit Erasmus+ in Schweden

Mit dem Erasmusprojekt  „Go green Europe!“ treffen sich in den kommenden zwei Jahren 96 Schüler*Innen aus Schweden, Estland, Spanien und Gelnhausen, davon 24 vom Grimmels, in vier Etappen. Auch digital werden sich die Teilnehmer mit ihren Partnern austauschen, um Europa gemeinsam weiterzuentwickeln und zusammenzuführen.

Der erste Besuch erfolgte in Kalix, Schweden, vom 9.02.2020 bis zum 14.02.2020. Für 8 Projektteilnehmer*Innen des Grimmels gemeinsam mit Fr. Körner und Hr. Daub begann die Reise schon um 8:30 Uhr am Gelnhäuser Bahnhof, um rechtzeitig ihren Flug über Stockholm nach Luleå zu bekommen. Auf ihrem Zwischenstopp in Stockholm trafen sie sogar zufällig auf die spanischen Teilnehmer. Um 22:00 erreichten sie dann Kalix und wurden herzlich von ihren Austauschpartnern aufgenommen.

Am nächsten Morgen wurden die Spanier und die Deutschen von der Schulleitung und dem Bürgermeister begrüßt. Die Esten mussten aufgrund einer Flugverspätung ihre Nacht leider in Stockholm verbringen und konnten deshalb erst später dazukommen.

Nach einer Führung durch die Schule gab es einen kleinen „Crash-Kurs“ in Schwedisch, um die Kommunikation mit den Gastfamilien zu erleichtern.

Schlussendlich wurden internationale Gruppen gebildet, um ein Logo für das Projekt zu kreieren. Alle 96 Teilnehmer haben online ihren Favoriten gewählt.

Am Abend ging es dann weiter mit einem Willkommens- Essen im „Natural Resource  Use Programme“, wo es schwedische Köstlichkeiten wie Lachs und Hjortron gab.

Der Dienstag begann mit einem Ausflug in eine Papierfabrik, wo sich die Teilnehmer des Projektes über die Wassernutzung der Fabrik informiert und anschließend die Wasserqualität durch mitgebrachte Wasserproben aus den verschiedenen  Ländern untersucht haben.

Zurück in Kalix wurden Ideen  für die Schneeskulpturen, die am folgenden Tag gebaut werden sollten, erarbeitet.

Mittwochs wurden die erarbeiteten Pläne umgesetzt und es entstanden kreative Schneeskulpturen, die vor dem Gemeindehaus für alle sichtbar sind. Die Skulpturen waren an das Thema des Projektes „Nachhaltigkeit“ angepasst, um die Bewohner der Stadt Kalix darauf aufmerksam zu machen.

Am Abend traf sich die ganze Gruppe, um einen gemeinsamen Abend in der Bowlinghalle zu verbringen.

Der vorletzte Tag wurde am See in Bjumisträsk mit Eisfischen, Ski-Langlauf und Schneemobil fahren verbracht. Auch ein kleines Feuer wurde gemacht, um gemeinsam Marshmallows zu grillen.

Den Nachmittag hatten die Schüler frei und hatten somit Zeit für verschiedene Aktivitäten. Die meisten Schüler verbrachten ihre Freizeit im nahegelegenen Finnland oder in der Stadt Luleå.

Leider war am Freitag schon der Tag der Abreise gekommen und die liebevollen Abschiedszeremonien begannen schon um 7:30 Uhr. Die Esten, Spanier und Deutschen traten somit wieder ihre Reise in ihr Heimatland an und freuten sich schon darauf, den restlichen Projektteilnehmern von ihren Erlebnissen zu berichten.

Die Reise war für alle eine Zeit voller neuer Erfahrungen und Erlebnisse. Viele neue Freundschaften wurden geknüpft, die hoffentlich lange bestehen bleiben.

Schon jetzt freuen sich alle auf den nächsten Austausch in Spanien, der im September des Jahres 2020 stattfindet.

Vanessa Böcher, Selina Caetano, Anton Kunz, Malin Wolf

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Bezirksentscheid Vorlesewettbewerb

GRIMMELS-Leserin Carlotta Amend brilliert beim Bezirksentscheid in Somborn

(Bilder von Jutta Link, GNZ)

Ein Jahr nach ihrem Bruder Konstantin (7.4) besuchte Carlotta Amend (6.4), GRIMMELS-Schulsiegerin des Vorlesewettbewerbs 2019/20 für die Jahrgangsstufe 6, am 5.2.2020 im Rathaus Somborn mit 13 Jugendlichen anderer Schulen den Bezirksentscheid Main-Kinzig-Kreis West. Am Ende eines spannenden Wettbewerbes stand für Carlotta ein hervorragender zweiter Platz zu Buche.

Ausdrucksstark und lebendig las sie eine wunderbar abgerundete Textstelle aus J.K. ROWLINGS „Harry Potter und der Stein der Weisen“ vor: „Wer in diesen magischen Spiegel blickt, sieht nicht sein Spiegelbild. Stattdessen zeigt er, wie man sich am liebsten sehen würde.“

Für die Zuhörer war der Vormittag eindrücklich, denn vielen der Leserinnen und Lesern gelang es, die Zuhörer mit in ihre Texte hineinzunehmen und durch Vorlesen ein Kopfkino entstehen zu lassen. Fast ausschließlich wurde aus beliebten Serien gelesen. Dabei reichte das Spektrum von „Bodyguard II“ „Seawalkers“, „Thalamus“, „Biss zum Morgengrauen“, „Schule der magischen Tiere“, der „Duftapotheke“ bis zum „Magischen Baumhaus“ und „??? Kids“. Der Bezirkssieger West las eine lustige Textstelle aus „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ und überzeugte die Jury mit seinem eindrücklichen Lesevortrag.

In der zweiten Runde wurde aus Anne Beckers „Die beste Bahn meines Lebens“ gelesen. Ausgerichtet wurde der Bezirksentscheid in Kooperation von Kopernikus-Schule und der Buchhandlung „Das Buch“ in Somborn.

Für den diesjährigen Schulentscheid am Grimmels stehen die Geschwister Amend als Mitglieder der Jury jetzt schon fest.

Christine Bischoff

 

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Vortrag Mnemotechniken

Sehr geehrte Eltern der Schüler/innen der Jgst. 5-7,

aufgrund der hohen Anmeldezahlen für den Vortrag am heutigen Abend teilen wir Ihnen mit, dass wir die Teilnahme auf die Jahrgangsstufen 8-Q4 beschränken müssen.

Es erfolgte heute Morgen eine Durchsage. Gerne möchten wir aber noch auf diesem Weg die Eltern informieren.

Frau Noll bemüht sich um einen weiteren Vortrag und wird sich zu gegebener Zeit bei Ihnen melden.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

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Klasse 6.5 des Grimmels spendet 180 Euro an „Wir helfen in Afrika“

Erlös stammt aus Kuchenverkauf / Spendenübergabe an Herrn Günther

Kurz vor Weihnachten letzten Jahres reifte innerhalb der Klasse 6.5 die Idee, einen Verkauf von Kuchen und Muffins an die Schüler und Lehrer des Grimmels zu veranstalten. Die Klasse beschloss, dies am 24. Januar dieses Jahres in den beiden großen Pausen zu bewerkstelligen und teilte ein, wer wann verkaufen oder die übriggebliebenen Leckereien in den Klassen verteilen würde.

Erst hatte die 6.5 vor, an eine Organisation zu spenden, die der Erhaltung des Regenwaldes dient. Als sich dann aber keine passende fand, entschlossen sich alle Beteiligten dazu, doch, wie im Vorjahr, an den Verein ,,Wir helfen in Afrika e.V.“ zu spenden.

Am Verkaufstag brachten die Schüler/-innen viele verschiedene Köstlichkeiten wie z.B. Marmormuffins, Nussecken, Brownies und Einhornmuffins (Muffins mit bunter Glitzercreme, Öhrchen und einem Horn) mit. Die süßen Backwaren verkauften sich gut, was unter anderem daran lag, dass ein paar Mädchen der Klasse auf den Schulhöfen  lautstark Werbung machten.

Die Aktion brachte ihnen, ähnlich wie im Vorjahr, fast 175€ ein. Doch dann gaben Schülerinnen und Schüler noch ihr Kleingeld als zusätzliche Spende dazu, was insgesamt 180€ einbrachte, so dass das Vorjahresergebnis übertroffen wurde. So kann sich ,,Wir helfen in Afrika e.V.“ auf eine großzügige Spende freuen, die wir am Montag, den 3.2.2020, an den Vorsitzenden des Vereins, Herrn Günther, überreicht haben.

 

 

Flora Eckrich, Klasse 6.5

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Mathe-Olympiade, Bolyai- und Mathe-Wettbewerb

Schulleiterin Tina Ruf (links) sowie die MINT-Koordinatorin Franziska Wöll und die Organisatorin des Bolyai-Wettbewerbes, Nicol Zahn (beide rechts), gratulieren den erfolgreichen Mathematikerinnen und Mathematikern des Grimmels

Grimmels überzeugen auf ganzer Linie

Mathematik-Wettbewerb des Landes Hessen

In der Jahrgangsstufe 8 fand am 05.12.19 der diesjährige Mathematik-Wettbewerb des Landes Hessen statt. Durch ihre sehr guten Ergebnisse qualifizierten sich die Schulsiegerinnen und -sieger Jule Bugert (Kl. 8.3), Nikolas König (Kl. 8.4), Felix Haar (Kl.8.1), Samuel Dürr (Kl. 8.5) sowie Justin Buchinger (Kl.8.5) für die Teilnahme an der 2. Runde, die an der Hohen Landesschule in Hanau ausgerichtet wird. Am 31.01. erhielten die Schülerinnen und Schüler ihre Urkunden sowie ein kleines Präsent. Für die Fortsetzung wünschen wir bereits jetzt viel Erfolg!

Bolyai-Wettbewerb

Dass weitere tolle Ergebnisse im Fach Mathematik zu bestaunen waren, zeigt die anschließende Urkundenüberreichung für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Bolyai-Wettbewerbs.

Martin Kratz, Irmeli Nix, Bela Schinke und Sebastian Weigand haben mit 175 Punkten, das Siegerteam hatte einen hauchdünnen Vorsprung von 2 Zählern, einen hervorragenden 2. Platz in Deutschland erzielt. Dabei handelte es sich um einen internationalen Teamwettbewerb, bei dem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Denkaufgaben gemeinsam in konstruktiver Zusammenarbeit lösen sollen. Die Namensgebung geht auf den ungarischen Mathematiker Janós Bolyai (1802-1860) zurück. Ursprünglich wurde der Wettbewerb vor 15 Jahren an einem Budapester Gymnasium von einzelnen Lehrerinnen und Lehrern initiiert. Inzwischen hat er sich zu einem internationalen Teamwettbewerb etabliert. Im letzten Schuljahr gab es rund 19.000 Teilnehmer aus unterschiedlichsten Ländern. Dieses Jahr haben in Deutschland insgesamt 6824 Teams teilgenommen, 685 Teams waren es in Hessen. 203 Teams haben in der Stufe 12 teilgenommen, davon 22 Teams in Hessen.

Ein herzliches Dankeschön gilt Frau Zahn, die die Teilnahme ermöglicht und organisatorisch begleitet hat.

Herzlichen Glückwünsch an alle, die am 31.01. 2020 ausgezeichnet wurden!

Mathematik-Olympiade

Insgesamt neun Schüler haben an der Mathematik-Olympiade Hessen teilgenommen. Dabei handelt es sich um einen bundesweiten Wettbewerb, bis einschließlich Klasse 13. Bei zum Teil sehr anspruchsvollen Aufgaben wird logisches Denken, Kombinationsfähigkeit und kreativer Umgang mit mathematischen Methoden gefordert. Der Wettbewerb erstreckt sich über mehrere Runden. Insofern es jemand in die  Bundesrunde schafft, kann sogar auf olympisches Edelmetall gehofft werden. Vielen Dank an Artur Dieser (6.4), Daniel Gründel (6.4), Sydney Reichert (6.4), Oliver Deutsch (9.5) Christoph Deutsch (9.5), Volker Deutsch (9.5), Tobias Rieger (Q4), Bela Schinke (Q4), Sebastian Weigand (Q4), dass sie sich dieser besonderen Herausforderung stellen. Herzlichen Dank auch an Frau Abd el Baki für die organisatorische Umsetzung dieses MINT-Wettbewerbs.  

Die Ergebnisse der 2. Runde werden sicher schon mit Spannung erwartet! Für die weitere Runde wünschen wir bereits jetzt viel Erfolg.

(Franziska Wöll, MINT-Koordinatorin)

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