Wie sieht das „Neuland“ aus?

Unter dem Motto ,,Neuland“ fand am vergangenen Donnerstag, 13.08.2026, in der Aula des Grimmelshausen-Gymnasiums der alljährliche Gottesdienst zum Schuljahresanfang statt. Aufgeteilt in eine Ausgabe für die neuen Fünftklässler und eine Ausgabe für die mehr oder weniger ,,alten Hasen“, wurden hilfreiche Impulse für Orientierung und Gemeinschaft in einem Schuljahr gegeben, das sicherlich viele neue Erfahrungen bereithalten wird.

Nach einer kurzen Begrüßung durch die Schulseelsorger und Ansprechbar-Koordinatoren Daniel Stehling und Hartmut Winkler wurde es direkt zu Beginn musikalisch: Eine bunte Chorgruppe aus ehemaligen und aktiven Schülerinnen und Schülern des Grimmels mitsamt Band unter der Leitung von Thomas Reutzel sorgte für die richtigen Klänge zum Einstimmen auf die Atmosphäre. Unterstützung erhielten die Teamerinnen und Teamer der Ansprechbar, die den Gottesdienst maßgeblich mitorganisiert hatten, von der evangelischen Pfarrerin Anna Berting (Marienkirche) sowie Pastoralassistent Philipp Betz von der katholischen Kirchengemeinde St. Raphael.

Im darauffolgenden Anspiel wurden die zuvor in den Predigten und Reden enthaltenen Ideen und Gedanken visualisiert: Wie sieht das ,,Neuland“ denn nun aus? Dazu wurde eine Landkarte für das neue Schuljahr mitsamt den Symbolen erstellt, die man nunmal auf einer Karte als Legende findet. Während die Höhle symbolisierte, was man Neues entdecken wolle, kennzeichnete die Ruine das, was man zurücklassen wolle. Der Rastplatz (Wer oder was gibt mir Kraft?) sowie der Zeltplatz (Welche Begegnungen sind morgen wichtig? Wie möchte ich, dass wir uns im neuen Schuljahr begegnen?) waren ebenfalls wichtige Teile der Landkarte, die so Stück für Stück zusammengebastelt wurde. Ergänzend hatten sich Philipp Betz und Anna Berting eigene Symbole ausgesucht: Betz hielt einen Leuchtturm hoch und berichtete über Orientierung, wohingegen Berting mit dem Symbol des Wegkreuzes in der Hand die Frage stellte, wofür man selbst dankbar sei und wo Gott für einen spürbar (gewesen) sei. Da nun die Landkarte auf der Bühne mit allen Symbolen vervollständigt wurde, gaben die Teamerinnen und Teamer kleine Kärtchen mit jenen Symbolen durch die Reihen, damit die Kinder und Jugendlichen selbst ihre Gedanken und Stichworte zu den einzelnen Symbolen niederschreiben konnten. Im Anschluss wurden ausgewählte Karten vorgelesen. Kombiniert mit der Instrumentalmusik der Band sowie der schön dekorierten Aula mitsamt Blumen und bunten Tüchern wurde so ein besinnliches Ambiente geschaffen, das auch zum Lachen einlud: Über manche Antworten der Anwesenden auf den Zetteln konnte man durchaus schmunzeln.

Alles in allem war der Schulanfangsgottesdienst eine geeignete Gelegenheit, sich auf das neue Jahr einzustimmen. Insbesondere der Gottesdienst speziell für die neuen Fünftklässler hat eindrucksvoll bewiesen, dass sie auch auf unbekannten Pfaden in ihrer Schulzeit nicht alleine sind – trotz ,,Neuland“.

Besonderer Dank gebührt an dieser Stelle Thomas Reutzel sowie der Band und dem Chor für die Musik, Sebastian Eichenauer und der Technik-AG für die technische Unterstützung, Tine Heinrich für die Dekoration und nicht zuletzt Philipp Betz, Anna Berting, Daniel Stehling, Hartmut Winkler sowie allen Helfenden aus der Ansprechbar für die gelungene Gestaltung und Organisation eines Gottesdienstes, dessen Botschaften hoffentlich noch lange nachhallen werden.

Max Rümmele   

Ältere Beiträge

Cookie Consent mit Real Cookie Banner

Alle Mitglieder der Schulgemeinde waren sich einig – auch das Grimmels will helfen!

So entstand in kurzer Zeit eine Helfergruppe, die bereits am Mittwoch, den 09.03.2022 eine Sammelaktion ins Leben gerufen hat.

Schülerinnen und Schüler, das Kollegium und das Schulleitungsteam, sowie Eltern des Grimmels werden an diesem Tag Sachspenden annehmen, sortieren, verpacken und für verschiedene Hilfsorganisationen (Maintaler, DRK, etc.) bereitstellen.

Lassen auch Sie diese Aktion zu einem Erfolg werden und seien Sie ein Teil der Helfergruppe!

 Bringen Sie Ihre Sachspenden am Mittwoch, 09.03.2022 von 16-18h zum Mensaeingang (Gebäude D).

 

Wir haben das umfangreiche Programm „Jeder kann programmieren“
entwickelt, mit dem Lehrkräfte Programmieren unterrichten können
– vom Kindergarten bis zur Uni. Lehrerhandbücher und Lektionen
helfen erst dabei, Grundlagen auf dem iPad zu vermitteln, danach
können echte Apps am Mac erstellt werden.

  • Die Projekte sollen (Mo.-Mi) möglichst in der Kernzeit von 8-12 Uhr stattfinden. Davon abweichende Termine und Zeiten, sowie Ausflüge, müssen die Projektleiter mit ihren Gruppen vereinbaren und Ihnen als Eltern entsprechend mitteilen bzw. Ihr Einverständnis einholen.
  • Der Donnerstagvormittag ist frei, kann aber bei Bedarf von den Projektgruppen zur Vorbereitung genutzt werden.
  • Die Teilnahme am Schulfest von 14.30 bis 19.00 (14.30 Aufbau, 15.30 Beginn Schulfest) ist für alle Schülerinnen und Schüler verpflichtend.
  • Die Teilnahme an den Projekttagen ist verpflichtend und muss bei Fehlen wie üblich entschuldigt werden.
  • Für Eltern mit Kindern in den Klassenstufen 5-7 besteht bei Bedarf die Möglichkeit, ihr Kind im Rahmen „Verlässliche Schule" von 7.45-13.00 betreuen zu lassen. Dies kann an allen vier Vormittagen (Mo.-Do.) sein oder auch nur an einem. Dies wurde bereits auf einem Schreiben an alle Eltern abgefragt. Wer sein Kind noch anmelden möchte, sollte den Bedarf nun bis spätestens Freitag, 18.9. angeben.
  • Die gebuchte Nachmittagsbetreuung findet (Mo.-Mi.) wie gewohnt statt. Am Donnerstagnachmittag entfällt die Nachmittagsbetreuung wegen des Schulfestes.

Lions-Quest

 

Es war einmal ein buntes Ding
ein so genannter Schmetterling.
Der flog wie alle Falter
recht sorglos für sein Alter.
Er nippte hier – er nippte dort
und war er satt, so flog er fort.

Flog zu den Hyazinthen
und schaute nicht nach hinten.
So kam´s, dass dieser Schmetterling
verwundert war, als man ihn fing.

Was wär ein Apfel ohne -Sine,
Was wären Häute ohne Schleim?
Was wär'n die Vita ohne -Mine,
Was wär'n Gedichte ohne Reim?
Was wär das E ohne die -llipse,
Was wär veränder ohne -lich?
Was wär ein Kragen ohne Schlipse,
Und was wär ich bloß ohne Dich?