Physikalisches Praktikum am GGG

Wie bringt man physikalische Experimente zu den Schülern?

Für die Leistungskurse der gymnasialen Oberstufe beantwortet das Grimmelshausen-Gymnasium diese Frage seit einigen Jahren mit einem physikalischen Praktikum.

Während die Fragen der Wissenschaft an die Natur in der Mittelstufe oft mit vergleichsweise einfachen Schülerversuchen gestellt und beantwortet werden können, erfordern die zunehmend komplexen Zusammenhänge und ausgefeilten Mess- und Nachweismethoden komplizierte und im Rahmen des getakteten Unterrichts kaum zu besprechende Versuchsanordnungen.

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Ciao, Norberto

Weiß man von einem Objekt,
ganz genau, wo es grad‘ steckt,
dann gilt und zwar ganz allgemein:
“Es kann nicht mehr in Ruhe sein“
Dieser Satz von Heisenberg,
war offensichtlich stets am Werk,
wenn Norbert in der Sammlung weilte,
und dort an Experimenten feilte,
und kaum, dass er es gut befunden,
war er auch schon samt Tisch verschwunden.
Denn ruht es dann, unser Objekt,
dann weiß man nicht mehr, wo es steckt.
Zuletzt nun in der Sammlung oben,
schien er schon etwas „rotverschoben“,
das kennt man auch von andren Sternen,
sobald sie sich von uns entfernen,
von denen weiß man aber leider:
„Ihre Flucht geht immer weiter“.
Bei Norbert ist, so woll’n wir hoffen,
der weitere Verlauf noch offen.
Vielleicht, wenn nicht die Schwerkraft siegt,
ist’s Sympathie, die überwiegt,
und es steigt im Lauf der Zeit,
die Aufenthaltswahrscheinlichkeit,
in unsrem kleinen Orbital,
Willkommen bist Du allemal!

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Norbert Großberger wird Ehrenkurator

Überreichung der Urkunde in feierlichem Rahmen

Im Rahmen der traditionellen Physiker-Wanderung zum Ende des Schuljahres wurde der scheidende Leiter des Fachbereichs III (Naturwissenschaften) Norbert Großberger wegen seiner besonderen Verdienste um das Fach Physik von Fachvorstand Physik Nobert Bechtold zum „Ehrenkurator“ der Fachschaft Physik des Grimmelshausen Gymnasiums ernannt. Mit diesem Ehrentitel verbunden ist unter anderem das Recht, auch künftig an allen Veranstaltungen der Fachschaft Physik am GGG teilnehmen zu dürfen.

Norbert Großberger geht zum Ende dieses Schuljahres nach fast vierzig Jahren am GGG in Ruhestand. Seit vielen Jahren hat er am Grimmelshausen Gymnasium unter anderem den „GGG-Erfinderclub“ betreut und dabei viele Schülerteams auf Wettbewerben zum Erfolg geführt.

Als Ehrengabe erhielt Norbert Großberger zusätzlich zur Ernennungsurkunde von der Fachschaft Physik ein Olivenbäumchen.

Zur Ernennungsfeier in der Gaststätte „Zum Paradies“ in Gelnhausen/Roth war auch der erste „Ehrenkurator“ der Fachschaft Physik Erwin Bernhardi eigens aus Nordhessen angereist. Erwin Bernhardi hatte mit Norbert Großberger zusammen über viele Jahre den „Erfinderclub“ geleitet, der künftig nun von Burkhard Lamm weitergeführt wird.

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„Es klappert die Mühle am rauschenden Bach…“

Antonia Kleinfeller, Paula Sommer, Sandro Welte und Tim Laubenstein mit zwei Professoren der Jury bei der Begutachtung der Wassermühle.

GGG-Erfinder auf Spitzenplätzen bei „Explore-Science“ /effektivste Wassermühle und stärkster „Sisyphus“

Bereits zum elften Mal richtete die Klaus Tschira-Stiftung  in der vergangenen Woche die naturwissenschaftlichen Erlebnistage „Explore-Science“  in Mannheim im Luisenpark aus. In diesem Jahr lautete das übergeordnete Thema  „Universum Mensch“. Höhepunkt der Veranstaltung waren die Schüler-Wettbewerbe mit fünf unterschiedlichen Aufgabenstellungen. Für zwei dieser Wettbewerbe hatten sich jeweils 3 Schülergruppen aus dem Erfinder-Club des Grimmelshausen-Gymnasiums angemeldet.

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Mit Farbspielereien auf Platz 1

GGG-Erfinderclub bei „Explore-Science“

Die Klaus Tschira- Stiftung fördert die Naturwissenschaften, Mathematik und Informatik in den Schwerpunkten „Naturwissenschaften für Kinder und Jugendliche“, „Forschung für die Gesellschaft“ und „Verständliche Wissenschaft“. Unter dem Titel „Sehenswert“ präsentierte diese Stiftung vom 18. – 22. Mai im Luisenpark in Mannheim die naturwissenschaftlichen Erlebnistage „Explore Science 2011“. Schülergruppen aus ganz Deutschland waren aufgerufen, in einem wissenschaftlichen Wettbewerb eigens ausgearbeitete Experimente zum Thema Licht vorzustellen. Es gab dabei mehrere thematische Vorgaben wie zum Beispiel „Kaleidoskop“, „optische Täuschung“ und „Farbwechsel“.

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Wir haben das umfangreiche Programm „Jeder kann programmieren“
entwickelt, mit dem Lehrkräfte Programmieren unterrichten können
– vom Kindergarten bis zur Uni. Lehrerhandbücher und Lektionen
helfen erst dabei, Grundlagen auf dem iPad zu vermitteln, danach
können echte Apps am Mac erstellt werden.

  • Die Projekte sollen (Mo.-Mi) möglichst in der Kernzeit von 8-12 Uhr stattfinden. Davon abweichende Termine und Zeiten, sowie Ausflüge, müssen die Projektleiter mit ihren Gruppen vereinbaren und Ihnen als Eltern entsprechend mitteilen bzw. Ihr Einverständnis einholen.
  • Der Donnerstagvormittag ist frei, kann aber bei Bedarf von den Projektgruppen zur Vorbereitung genutzt werden.
  • Die Teilnahme am Schulfest von 14.30 bis 19.00 (14.30 Aufbau, 15.30 Beginn Schulfest) ist für alle Schülerinnen und Schüler verpflichtend.
  • Die Teilnahme an den Projekttagen ist verpflichtend und muss bei Fehlen wie üblich entschuldigt werden.
  • Für Eltern mit Kindern in den Klassenstufen 5-7 besteht bei Bedarf die Möglichkeit, ihr Kind im Rahmen „Verlässliche Schule" von 7.45-13.00 betreuen zu lassen. Dies kann an allen vier Vormittagen (Mo.-Do.) sein oder auch nur an einem. Dies wurde bereits auf einem Schreiben an alle Eltern abgefragt. Wer sein Kind noch anmelden möchte, sollte den Bedarf nun bis spätestens Freitag, 18.9. angeben.
  • Die gebuchte Nachmittagsbetreuung findet (Mo.-Mi.) wie gewohnt statt. Am Donnerstagnachmittag entfällt die Nachmittagsbetreuung wegen des Schulfestes.

Lions-Quest

 

Es war einmal ein buntes Ding
ein so genannter Schmetterling.
Der flog wie alle Falter
recht sorglos für sein Alter.
Er nippte hier – er nippte dort
und war er satt, so flog er fort.

Flog zu den Hyazinthen
und schaute nicht nach hinten.
So kam´s, dass dieser Schmetterling
verwundert war, als man ihn fing.

Was wär ein Apfel ohne -Sine,
Was wären Häute ohne Schleim?
Was wär'n die Vita ohne -Mine,
Was wär'n Gedichte ohne Reim?
Was wär das E ohne die -llipse,
Was wär veränder ohne -lich?
Was wär ein Kragen ohne Schlipse,
Und was wär ich bloß ohne Dich?